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Am Dienstag,dem 24.03.2015 stürzte ein Flugzeug der Fluggesellschaft „Germanwings“ ab, wobei alle Passagiere verunglückten. In dem Flugzeug befanden sich 150 Personen, unter ihnen eine Schulklasse, mit 16 Schülern und zwei Lehrerinnen, 6 Angestellte, 67 Deutsche, 1 Belgier, 1 Holländer und 75 Spanier. Die Maschine war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf. Um 10:53 brach die Funkverbindung ab. Das Flugzeug zerschellte in den französischen Alpen bei Barcelonette. Laut dem bereits gefundenem Aufnahmegerät befand sich nur noch ein Pilot im Cockpit, als der 8-minütige Sinkflug eintrat. Inzwischen wurde festgestellt, dass der Flugzeugabsturz beabsichtigt war vom Co-Piloten. Der Pilot musste auf Toilette, als er wieder das Cockpit betreten wollte, musste er klopfen, da seit dem 11.09.2001 sich Cockpittüren von außen nicht mehr öffnen lassen. Jedoch öffnete der Co-Pilot die Türe nicht, nach ein paar Minuten versuchten die Angestellten und der Pilot die Türe gewaltsam zu öffnen, dies blieb ohne Erfolg. Die Passagiere merkten erst in den letzten Minuten, dass etwas nicht stimmte. Am Gymnasium in Haltern am See fiel der Unterricht aus. Bis zum Abend waren Trauerfeiern im Gange. In ganz NRW wurde am Donnerstag, dem 26.03, eine Schweigeminute um 10:53 eingelegt, um der 150 Opfer zu gedenken. Am Düsseldorfer Flughafen waren freiwillige Seelsorger am Dienstag sofort zu Stelle für die Familien und Freunde der Verunglückten. Die Angehörigen werden teilweise nach Frankreich geflogen, um den schwer zugänglichen Unfallort zu sehen und Leichen zu identifizieren. Mit diesem Artikel Gedenken wir der Opfer des Fluges 4U9525.

Die Auserwählten – im Labyrinth

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Die Auserwählten – im Labyrinth (Englischer Titel: The Maze Runner) erzählt die Geschichte von Thomas und seinen Freunden, wie sie versuchen, dem Grauen des Labyrinthes zu entkommen.

Thomas findet sich ohne Erinnerungen an einem seltsamen Ort wieder – die Lichtung, welche von einem Labyrinth umgeben ist. Auf dieser Lichtung trifft er auf eine Gruppe von Jugendlichen, die sich selbst  als die Lichter bezeichnen. Thomas erfährt, dass die Lichter und er von den sogenannten Schöpfern auf diese Lichtung gebracht wurden und das komplett ohne Erinnerungen, das Einzige was die Schöpfer ihnen ließen war ihr Name. Ihr Ziel ist es, aus dem Labyrinth zu entkommen, doch dies ist leichter gesagt als getan – manche Lichter sind seit 3 Jahren auf der Lichtung und haben keinen Ausgang gefunden. Der Grund? Das Labyrinth verändert sich und in ihm hausen grauenhafte Kreaturen.
Wer sind diese Schöpfer und was wollen sie von Thomas und den Lichtern?
Wieso sind sie auf der Lichtung?
Warum wurde ihnen ihre Erinnerungen genommen?
Und vor allem, wie kommen sie aus dem Labyrinth heraus?

Vergesslichkeit

Wer kennt es nicht: „Ups, Hausaufgaben?“ Mal wieder etwas nicht erledigt oder einfach zuhause liegen lassen? (Das ist) Ein allgemeines Phänomen, welches von Generation zu Generation viele Menschen und vor allem Schüler betrifft. Doch woran liegt Vergesslichkeit und wodurch wird Vergesslichkeit ausgelöst? Ist es der (Schul-)Stress, die Woche voller Schulstunden, Hausaufgaben und Klausurvorbereitung, oder hat etwa jeder (vergessliche) Schüler einfach einen Sauerstoffmangel? Vergesslichkeit kann man nicht generalisieren, denn viele  unterschiedlichste Faktoren haben auf verschiedenste Weise, Einfluss auf unser Konzentrationsvermögen. Zum einen gibt es gesundheitliche und physiologische Gründe und zum anderen mentale/ kognitive Faktoren. Bezüglich der gesundheitlichen Faktoren sind Herz-Kreislauf-Beschwerden und Eisenmangel die Spitzenreiter. Bluthochdruck, Verengung der Blutgefäße im Gehirn und wenig Hämoglobin, welches Sauerstoff bindet und transportiert, beeinflussen Konzentration massiv und rufen somit Vergesslichkeit als Symptom hervor. Als mentale/ kognitive Faktoren sind Formen von Demenz und Stress als Hauptverantwortliche bekannt, die uns durch Vergesslichkeit einschränken.

 

 

Doch im Normalfall treffen diese Begründungen nicht auf die jüngere Generation zu. Hierbei haben wir andere, spezielle Faktoren, die aktiv beeinflussen. Zum einen sind es die neuen Technologien, die uns immer mehr das Denken und Erinnern abnehmen. Heutzutage verlassen wir uns viel zu sehr auf diese Innovationen, wodurch sich Vergesslichkeit häuft, da wir viel zu abhängig von der Hilfe unserer Smartphones sind. Ein anderer Aspekt ist Stress und Druck, von den jungen Leuten und vor allem Schüler belastet werden.  Schultage, Mathematik noch um 16 Uhr, danach Hausaufgaben, Lernen und Freizeitaktivitäten. In jedem Fall oder Bereich wird natürlich volle Leistungsbereitschaft  und somit quasi Multitasking Fähigkeit erwartet. Im Durchschnitt haben wir zwischen 10-14 verschiedene Fächer unterschiedlicher Art, in denen wir uns Fachwissen und Methoden aneignen und merken müssen. So geschieht es, dass viele Sachen herausgefiltert werden. Daraus resultiert  hier und da  eine vergessene Unterschrift, eine kleine Hausaugabe im Mathebuch oder die Vokabeln abschreiben werden vergessen. Natürlich sind all diese Einflüsse keine Entschuldigung für  Vergesslichkeit, aber vielleicht eine Erklärung. Findet man nun heraus, welche Faktoren seine (eigene) Vergesslichkeit verstärken oder unterstützen, kann man auf jeden Fall daran arbeiten. Treffen die zuletzt genannten Faktoren zu, so werden Strukturierung  der Materialien und Notierungen helfen, Vergesslichkeit im (Schul-)Alltag zu vermindern. Ein weiterer Punkt ist die Konzentrationsbereitschaft. Nur wer dazu bereit ist, möglichst alles ausführlich zu erledigen, vergisst weniger.

 

Sonnenfinsternis am KAG

Es ist mal wieder so weit. Eine Sonnenfinsternis gab es in Deutschland zuletzt, am 11. August 1999. Zwar gibt es die nächste Sonnenfinsternis bereits am 13. September, jedoch in Südafrika und ist deshalb in Deutschland nicht zu sehen. In Deutschland wird es erst wieder am 3. September 2081 eine Sonnenfinsternis geben. Deshalb ist es zu empfehlen, dieses seltene Ereignis auf keinen Fall zu verpassen.

Unter der Leitung Herrn Seukens hat sich das KAG dazu entschlossen, dass die Schüler an diesem Vorkommnis Teil haben dürfen. Das bedeutet, dass der Unterricht kurzzeitig ausfällt, um das Geschehen genauer zu betrachten. Ihren Höhepunkt hat die Sonnenfinsternis um 10.30 Uhr bis 10.45 Uhr, beginnt allerdings um 9.38 Uhr und endet um 11.49 Uhr. Da es jedoch bekannt sein sollte, dass während des Vorgangs ein direkter Augenkontakt zur Sonne auf jeden Fall vermieden werden sollte, treffen sich die Schüler im PZ, um gemeinsam eine Live-Übertragung einer auf dem Dach posierten Kamera der Sonnenfinsternis zu sehen. Bei schlechten Wetterbedingungen wird eine Simulation der Sonnenfinsternis gezeigt.

Doch wie entsteht eine Sonnenfinsternis überhaupt?

Altbekanntlich umkreist die Erde die Sonne innerhalb eines Jahres und der Mond die Erde einmal pro Monat. Wenn nun aber der Mond beim Umdrehen der Erde genau zwischen der Erde und der Sonne steht, entsteht auf der Erde ein Schatten. Das kann man gut anhand eines Beispiels verdeutlichen. Wenn eine Taschenlampe im Dunkeln leuchtet und man dann einen Gegenstand vor das Lichtbündel hält, entsteht ein Schatten.

Wie kann ich meine Augen davor schützen?

Die Optikerfachgeschäfte machen zurzeit hohen Profit. Brillen, welche sich für einen Blick in die Sonne eignen, ohne dadurch einen Schaden an der Netzhaut zu bekommen, sind momentan sehr beliebt. Ihr Wert ist durch die hohe Nachfrage auf 50€ gestiegen und aufgrund des mangelnden Vorrats nur schwer zu erlangen. Doch Vorsicht! Keine Brillen im Internet kaufen und ebenso keine Brillen selbst basteln, so wie sie in Anleitungen im Internet zu finden sind. Außerdem haben Sonnenbrillen ebenfalls keine hemmende Wirkung. Der Schutz dieser Brillen ist zu bezweifeln, und da ein so hohes Risiko des Erblindens besteht, sollte man immer auf Nummer sicher gehen. Wer dieses Ereignis trotzdem mit eigenen Augen sehen will, hat die Möglichkeit, eine Sternwarte zu besuchen und sich zu erkundigen, ob dort noch genügen Brillen vorhanden sind. 

Zuletzt sollte jedoch gesagt sein, dass die Wahrscheinlichkeit, die Sonnenfinsternis tatsächlich zu erblicken, bei 30-50% liegt und man die Erwartungen nicht zu hoch setzten sollte, zumal es keine totale Sonnenfinsternis ist, sondern bloß eine partielle.

Was passiert wenn man ohne Spezialbrille auf die Sonnenfinsternis schaut?

Was passiert eigentlich, wenn man ohne Spezialbrille auf die Sonnenfinsternis schaut? 
Dies sollte man auf gar keinen Fall tun. Es besteht eine hohe Chance, dass die Netzhaut Verbrennungen erleidet, welche unwiderruflich sind. Die Verbrennungen auf der Netzhaut entstehen dadurch, dass das Licht durch die Hornhaut und durch die Augenlinse so stark gebündelt wird, dass es durch Verbrennungen an der ’scharfen‘ Stelle des Sehens kommt.
Sollte man dennoch auf die Sonnenfinsternis schauen, wäre ein Besuch beim Augenarzt sehr empfehlenswert.

Es ist nur zum eigenen Besten, wenn man sich die Spezialbrille kauft. In vielen Brillengeschäften oder im Internet kostet sie (meistens) unter 3 Euro.

Für all diejenigen, die keine Spezialbrille rechtzeitig bekommen haben,  ihr könnt euch die Sonnenfinsternis im Fernsehen oder auf einem Live-Stream ansehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dein Zukunftsplan? – Praktikum 2015

Praktikum

von: Hannah van Koeverden, Vivien Verhoeven

Einen Einblick in die Berufswelt erhalten. Diese Chance hatten jetzt auch die Schülerinnen und Schüler des Konrad-Adenauer Gymnasium in Kellen. In den zwei Wochen sollten sie den Berufsalltag ihrer Praktikumsstelle kennenlernen.

Die Schüler mussten sich schon bis zum Herbst letzten Jahres bei einem Betrieb bewerben. Dieser musste nach Schulkonferenzbeschluss in einem Umkreis von 25 Kilometern in der Nähe der Schule liegen, um Fahrzeiten und Kosten für Schüler sowie ihre Betreuer möglichst gering zu halten. Für die Bewerbung fertigten die Schüler einen Lebenslauf und ein Bewerbungsschreiben an. So wurden sie in die Lage einer richtigen Jobsuche versetzt. Trainiert wurde dies, ebenso wie Vorstellungsgespräche und selbstbewusstes Auftreten, in Workshops gegen Ende der neunten Klasse und zu Anfang des jetzigen Schuljahres.

Schließlich erlebten die Schüler von Montag, 12. Januar bis Freitag, 23. Januar die Berufswelt. Es findet zeitversetzt mit den anderen Schulen statt, da es im Kreis Kleve eher wenig Betriebe gibt, die Praktikanten annehmen und insgesamt ungefähr 2000 bis 2500 Praktikanten untergebracht werden müssen.

Das Praktikum, das im Schulgesetz vorgeschrieben ist, wird nun schon seit ungefähr 20 Jahren an dem Gymnasium durchgeführt. Seit knapp zehn Jahren organisiert Peter Hassenpflug das Praktikum. „Das Praktikum ist sehr wichtig zur Einschätzung der eigenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Interessen, bevor man eventuell jahrelang Geld und Zeit in die falsche Ausbildung investiert“, findet der Lehrer.

Durch das Praktikum hatten die Schüler die Möglichkeit sich beruflich zu orientieren und ihren Wunschberuf auszuprobieren. Dass das Leben nicht nur von der Schule bestimmt wird und der Berufsalltag aus Kaffeepausen, wurde ihnen spätestens jetzt klar.

Schon in der neunten Klasse konnten die Schüler beim „Boys and Girls Day“ einen typischen Beruf des anderen Geschlechts kennenlernen. Eine weitere Maßnahme der Schule war der „Day for Future“ am Berufskolleg Kleve, wo den Schülern viele Berufe vorgestellt wurden.

Wir haben einige der Schüler getroffen und zu ihrem Praktikum interviewt.

 

Der sechzehnjährige Schüler Bastian Schütten absolvierte sein Praktikum in dem Technik-Geschäft Saturn in Kleve. Im Interview sagt er über sein Praktikum:

„Ich finde mein Praktikum echt interessant. Hier ist ein gutes Arbeitsklima und ich habe nette Kollegen. Meine Aufgaben sind hauptsächlich die Produkte einräumen, die Preise kontrollieren und kaputte, reklamierte Waren entsorgen. So sehe ich mal was hinter den Kulissen ist. Außerdem lernt man Verantwortung. Einen genauen Berufswunsch habe ich noch nicht, aber auch wenn es mir Spaß macht, ist das nicht so mein Wunsch.“

 

Die Schülerin Marie Kluitmann (16) hat ihr Praktikum in einem Architektenbüro gemacht. Sie erzählt uns von ihren Erfahrungen:

„Das Architektenbüro war meine erste Wahl. Mir war vorher bewusst, dass ich nicht selbst Häuser planen kann, weil mir die nötigen Vorkenntnisse fehlen. Ich habe es gewählt, weil mich der Beruf schon länger interessiert und ich überlegt habe meine spätere Berufswahl in diese Richtung zu legen. Im Praktikum habe ich mit Plänen von schon fertigen Häusern gearbeitet und vorher habe ich mich mit der Perspektive beschäftigt. Mir gefällt es gut, da ich viel verschiedenes lerne. Ich weiß noch nicht, ob ich diesen Beruf mal ausüben möchte, zu meiner Berufswahl muss ich mir noch einige Gedanken machen.“

 

In der Montessori Grundschule in Griethausen hat der Schüler Marc Sperling (16) sein Praktikum verbracht.

„Ich finde mein Praktikum gut, weil es abwechslungsreich ist und die Kinder hier sehr freundlich sind. Zu meinen Aufgaben gehören, den Kindern Sachen zu erklären und mich mit ihnen zu unterhalten. Ich muss auf ihre Frage eingehen und auch die Hausaufgaben von ihnen kontrollieren. Gewählt habe ich das Praktikum, weil ich selbst hier zur Schule gegangen bin und ich es durchaus in Betracht ziehe Lehrer zu werden. Es ist ein spannender und aufregender Beruf, bei dem man mit Kindern zu tun hat.“

 

Die sechzehnjährige Schülerin Anika Straeten hat ihr Praktikum in einer Apotheke absolviert.

„Ich habe vor nach dem Abitur Pharmazie zu studieren und um den Entschluss zu festigen und den Beruf besser kennenzulernen, habe ich mein Praktikum in einer Apotheke gewählt. Ich mache verschiedene Sachen: So helfe ich zum einen den PKAs beim Einlesen, Einräumen und wieder Herausnehmen der Medikamente und zum anderen helfe ich den PTAs beim Herstellen der Rezepturen und schaue ihnen bei Kundengesprächen über die Schulter. Es gefällt mir sehr, besonders die Arbeit mit den PTAs . Nach diesem Praktikum kann ich sagen, dass es definitiv mein Wunsch ist, Apothekerin zu werden.“

 

Die ebenfalls sechzehnjährige Schülerin Lena Breuer hat während des Praktikums den Beruf und die Tätigkeiten einer Bankkauffrau kennengelernt.

„Mein Praktikum in einer Bank zu absolvieren war meine erste Wahl. Beim „Day for Future“ wurde mein Interesse geweckt, woraufhin ich mich auch bei einer Bank beworben habe und angenommen wurde. Das Praktikum entspricht auf jeden Fall meinen Vorstellungen, da es mir wichtig war viel mit Kunden zu tun zu haben.  Mittlerweile darf ich auch Kunden bedienen und beispielsweise unter Aufsicht und mit späterer Kontrolle Konten eröffnen oder Überweisungen tätigen. Ich war auch bei einem Kundengespräch dabei, was eine völlig andere Situation darstellte und wirklich interessant war mitzuerleben. Ob ich wirklich Bankkauffrau werden möchte, weiß ich noch nicht, aber ich könnte es mir vorstellen und der Beruf kommt definitiv in die engere Wahl.“

 

Wir bedanken uns bei den Schülern und Herrn Hassenpflug, die sich für ein Interview bereiterklärt haben.

Auch wir können auf zwei erfolgreiche Praktikumswochen in der Redaktion der Rheinischen Post Kleve zurückblicken. Es hat uns großen Spaß gemacht und wir konnten wertvolle Einblicke und Erfahrungen sammeln.

Nach dem Praktikum sollten die Schüler, auf Empfehlung von Peter Hassenpflug, weitere, freiwillige Praktika in den Ferien in Erwägung ziehen, um noch mehr Einblicke in das Berufsleben zu gewinnen und das gewählte Berufsfeld zu vertiefen.

Auch zu finden in der Rheinischen Post: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/geldern/alle-auf-der-suche-nach-dem-traumjob-aid-1.4895047

 

Typisch Google

Google

Jeder kennt Google und auch jeder kennt die „Vorschläge“ von Google (H = Vorschlag H amburg).

Heute suche ich die Top 10 besten „Vorschläge“ raus:

 

1. Ich hasse [es dich zu lieben]

[mich]

[türken]

[mein leben]

 

2.Mein kind spielt [nicht]

[nicht allein]

[killerspiele]

[zu viel an sich rum]

 

3.Mein kind [ist dumm]

[nimmt drogen]

[kifft]

 

4.du macht immer [tut tut]

[witze über mein übergewicht]

(Mal abgesehen das die „Vorschläge“ Schei..Ön sind du MACHT ??? Macht nicht machst ???)

 

5.Lügner sind [sympathisch]

[trittbrettfahrer der wahrhaftigkeit]

[beliebter]

 

6.RTL ist [weg]

[schlecht]

[mein kind übergewichtig]

[fake]

 

7.*** [glibc detected ***]

[warning bad time affecting whole oscam ecm handling ****]

(Was soll das denn nun heißen ???)

 

8.klauen [tipps]

[synonym]

[wie gleich die ganze bank]

(Ohhho, da macht doch Google uns noch zu Verbrechern!!!)

 

9. … [zitieren]

[äkschn]

[und dann kam polly]

(Hööö??? Was soll nun denn wieder das … Ach vergesst es!!!)

 

10.ich bin erregt [was tun]

[werde aber nicht feucht]

(Kein Kommentar …!!!)

 

Ich hoffe ihr fandet die Reise der „Vorschlage von Google toll.  Ich fande es unterhaltsam und

auch zum totlachen (siehe 10. [werde…] Schei…Ön ist das.

© Google 2015

 

~Alex~

 

The Legend of Zelda: Majora’s Mask

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The Legend of Zelda: Majora’s Mask ist eins der bekanntesten und beliebtesten Zeldaspiele neben The Legend of Zelda: Ocarina of Time.
Das Spiel knüpft an den Vorgänger Ocarina of Time an. Für alle die dieses Spiel nicht gespielt haben wird am Anfang des Spieles in der Intro-Sequenz über die Geschehnisse in Ocarina of Time aufgeklärt.

Handlung:

Auf der Suche nach seiner Fee Navi reitet Link mit seinem Fohlen in die tiefen des Verlorenen Wälder, dort wird Link  von Horror Kid, einem kindlichen Dämon, überfallen und seiner Okarina beraubt. Horror Kid trägt Majora’s Maske (Der Namensgeber dieses Spieles). Majora’s Maske ist eine beseelte und bösartige Maske, welche die Handlungen seines Trägers beeinflusst. Während Link Horror Kid verfolgt, gerät Link in eine andere Welt Namens Termina. Durch die Maske beeinflusst, verwandelt Horror Kid Link in ein Deku-Kind, ein menschliches Pflanzenwesen. Kurze Zeit später findet Link sich im Uhrturm in Unruhstadt wieder, eine Ortschaft in Termina, dort trifft er auf einen reisenden Maskenhändler, welcher sich als Besitzer von Majora’s Maske herausstellte.  Der Maskenhändler bietet Link an, ihm seine wahre Gestalt zurück zu geben, wenn dieser innerhalb von 3 Tagen ihm Majora’s Maske zurückbringe.

Majora’s Mask Remake:
Im neuen The Legend of Zelda: Majora’s Mask, wurde an der Handlung nichts großes geändert. Allerdings wurde in der neue Version ein Bosskampf verändert. Um welchen Boss es sich handelt, wurde allerdings nicht verraten.
Das Spiel an sich wurde nicht vereinfacht. Im Remake gibt es nun die Chance, Angeln zu können.  Zwei neue Angelteiche wurden hinzugefügt.
Ob man für Angeln wirklich Zeit in diesem Spiel hat?

The Legend of Zelda: Majora’s Mask Remake ist ab dem 13.02.2015 erhältlich.

Youtube

Youtube ist ein Videoportal des US-Amerikanischen Unternehmers Google. Dort kann man kostenlos Videos bewerten,anschauen und selber hochladen. Youtube ist sehr lustig, aber auch gefährlich,weil dort auch Leute aktiv sind, die andere Personen verspotten oder beleidigen. Es gibt viele Menschen auf Youtube, einige sind berühmt, einige sind nur zur Unterhaltung auf dem Portal. Man kann dort viele Videos mit Liedern von Rihanna, Beyonce und Justin Bieber anschauen., die zuvor von den Künstlern hochgeladen wurden. Auf Youtube gibt es viele Vloggers(=Leute, die jeden Tag Videos produzieren). Youtube inspiriert viele Leute, gezeigte Dinge nachzumachen. Einige Nutzer können nicht mehr ohne Youtube leben (=Youtube-Suchtis). Es gibt viel Streit zwischen Youtubern (=Youtube-Nutzern). Man kann eine Menge von Gaming-Kanälen finden, die von vielen Computerspielfreunden genutzt werden. Youtube ist ein Ort für alle, deswegen liebe ich Youtube. Ich denke, Youtube wird sich in den nächsten Jahren noch weiterentwickeln. Aber es kann auch passieren, dass es irgendwann ein besseres Videoportal gibt als Youtube. Ich liebe Youtube, da du dort immer, zu jeder Zeit und zu jedem Thema, deine Meinung frei äußern kannst, ohne Konsequenzen zu fürchten. Youtube ist einfach wunderbar.

 

von Mohammed Abdi

Der Herr der Ringe – Die Filmtriologie – Alle Details zur Entstehung

von Nils Müller

Das Drehbuch zu allen drei Teilen der Herr der Ringe Triologie schrieb Fran Walsh, Philipa Boyens und Peter Jackson. Peter Jackson befasste sich schon lange mit dem Gedanken “Der Herr der Ringe“ zu verfilmen, und er war sich auch bewusst, dass man die Geschichte unmöglich in einem einzigen Film unterbringen kann. Der erste Drehbuchentwurf enstand bereits in den frühen 90er Jahren. Er schrieb dieses Drehbuch mit seiner Frau Fran Walsh zusammen. Der Roman wurde stark gekürzt und es fielen viele Handlungsstränge komplett heraus. Diese erste Version sah nur zwei Filme vor. “Die Gefährten“ und “Die zwei Türme“ sollten zu einem Film zusammen gefasst werden, und “Die Rückkehr des Königs“ sollte ein eigenständiger Film sein. Früh interresierten sich  große Firmen aus Hollywood für dieses Projekt, besonders die Firma Miramax. Peter Jackson und seine Frau begannen nun das Drehbuch zu visualisieren, und Tolkiens Welt in der Realität enstehen zu lassen. Doch während das Projekt Form annahm, wurden Miramax die Ausmaße des Projektes bewusst. Aus Angst vor zu hohen Kosten wollte Miramax die Geschichte in nur einem Film erzählen, doch das lehnte Peter Jackson strickt ab. Das war das Ende der Zusammenarbeit mit Miramax. Dann kam Peter Jackson mit den New Line Cinema Studios ins Gespräch. Die Firma wollte nicht nur zwei, sondern sogar drei Filme produzieren lassen. Aus diesem Grund musste der bestehende Drehbuchentwurf komplett überarbeitet werden. Jackson und seiner Ehefrau kam jetzt Philipa Boyens als Co-Autorin zur Hilfe. Währenddessen erwarb New Line Cinema die Filmrechte von Miramax. Einige nahmhafte Herr der Ringe Experten konnten von Peter Jackson für das Projekt begeistert werden. Die Illustratoren Alan Lee und John Howe holte Jackson mit ins Boot. Ihre Zeichnungen waren die Grundlagen für die Arbeiten am Film. Besonders auf die Darstellung des Auenlandes legte Peter Jackson Wert. Über ein Jahr vor dem Drehbeginn begannen die Ausstatter mit dem Arbeiten, sie planzten Gemüse und Blumen an und bauten die im Roman beschriebenden Hobbitbehausungen und statteten sie mit Möbeln und Gebrauchsgegenständen aus. Die Dreharbeiten begannen am 11. Oktober 1999 und gingen bis zum 22. Dezember 2000. Größtenteils wurde der Film in Neuseeland gedreht, und die Studioaufnahmen wurden in der Stadt Wellington gemacht. Die Filmmusik wurde von Howard Shore komponiert. Jedes Volk aus Mittelerde hat eine eigene Melodie bekommen, die unverkennbar ist. Die Filmtriologie spielte weltweit 11253,3 Millionen US Dollar ein. Damit ist es die erfolgreichste Filmtriologie der Welt. Außerdem bekam “Der Herr der Ringe “ 17 Oscars.