Reden wir darüber – Podiumsdiskussion zum Thema Flüchtlinge

podium im pz

von Carla Grunewald

Am 12. November fand bei uns in der Schule im PZ eine Podiumsdiskussion zum Thema Flüchtlinge mit diversen Klever Politikern statt. Eingeladen waren die Schüler der neunten Klassen, sowie Petra Tekath von der SPD, Kai Habicht von der AfD, Eva-Maria Delbeck von den Offenen Klevern, Joachim Schmidt von der CDU, Daniel Rütter von der FDP und einige Leute von der Organisation „Kleve hilft“, die sich um die Flüchtlinge in der Turnhalle des KAG’s kümmern. Ebenfalls eingeladen waren die Grünen, die jedoch aus familiären Gründen keinen Vertreter schicken konnten.

Es wurden viele Fragen geklärt, Statements zur Flüchtlingspolitik abgegeben und viele Gegensätze zwischen den Parteien aufgezeigt.
Die Schüler konnten aus dem Publikum Fragen stellen. Insgesamt wurden im Rahmen des Unterrichts einunddreißig Fragen formuliert, von denen letztendlich zwanzig gestellt werden konnten. Celine Hendricks, die die ganze Diskussion mit viel Mühe organisiert hat, durfte zusammen mit Lorena Kadriu die Moderation übernehmen und die Politiker und Schüler ein bisschen durch die Fragen leiten.

Manche Fragen ließen sich eindeutig beantworten, wie zum Beispiel, ob die Flüchtlinge über den Winter in der Turnhalle bleiben könnten, warum gerade unsere Sporthalle für die Unterkunft gewählt wurde oder wie viel die Sanierung kostet und wie lange sie dauern wird. Petra Tekath, die sehr konkret auf solche Fragen antworten konnte, sagte, dass die Turnhalle voll beheizbar wäre, die Flüchtlinge hier auch Außengelände zur Verfügung hätten und dass die Sanierung so schnell und mit so wenig Kostenaufwand wie möglich vonstatten gehen soll. Sie gab auch Informationen (zusammen mit „Kleve hilft“) bezüglich privater Hilfe: Man kann mit den Zuständigen sprechen oder auch spenden, was gerade gebraucht wird. Es war auch sehr interessant zu erfahren, dass die Flüchtlinge in Kleve keine Asylanträge stellen können.

Andere Fragen regten auch sehr zu Diskussionen, auch mit den Schülern im Publikum, an. Auf die Frage hin, welche Räume die Vereine bekommen, stellte Kai Habicht klar, dass das Schulfach Sport ein ‚Kulturbereich‘ sei, der eigentlich für uns zur Verfügung stehen müsste.
Auf die Frage hin, ob den Flüchtlingen auch anständige Wohnmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden, wurden die Möglichkeiten aufgeworfen, dass Wohngemeinschaften geschlossen werden könnten und die Flüchtlinge auch in einige der vielen leerstehenden Wohnungen untergebracht werden können.
Für 2016 planen zumindest die Offenen Klever, Flüchtlinge am KAG zu integrieren, während Joachim Schmidt keine konkret Antwort aufgrund dessen, dass es zu viele unbekannte Variablen gäbe, formulierte.

Eine Schülerin, Eva-Luna van Hoogen, war z. B. ganz klar gegen die Ansichten der AfD und äußerte sich mehr als einmal, wenn Kai Habicht mal wieder etwas sagte, dass sie nicht so ‚toll‘ fand. Dadurch entfachte auch ein „kleiner“ Streit zwischen ihr und Dr. Thomas Krenzel, der ebenfalls im Publikum saß und Anhänger der AfD ist. (Er war nicht eingeladen und filmte sogar unerlaubt.) Er warf ihr und auch den anderen Schülern vor, von der linken Propaganda im Fernsehen blind gegenüber der „Wahrheit“ zu sein, während sie ihm an den Kopf warf, dass sie über einen größeren Tellerrand blicken würde. Die Diskussion zwischen den beiden endete schließlich einige Zeit nach dem Ende der eigentlichen Diskussion: Luna rief Krenzel hinterher, dass sie nicht das Volk, sondern eine Minderheit wären, woraufhin er antwortete, sie wäre ja nicht mal Deutsche.

Insgesamt fanden alle Beteiligten, dass es eine gute Diskussion war und die Fragen ehrlich und klar beantwortet wurden.

Je suis Paris

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Wir trauern mit den Angehörigen der Opfer von Paris.

die Redaktion

Baby wurde bei Ebay fast verkauft.

von Devin K. (6. Klasse)

Ein junges Paar im Allgäu versuchte  im Frühjahr 2008 sein eigenes Baby auf Ebay zu verkaufen, für nur einen Euro!

Die Beschreibung lautete:“Biete hier mein noch fast neues Baby zum Verkauf an, da es mir mittlerweile zu laut geworden ist. Es ist ein männliches Baby, gute 70cm groß. Man kann es im Tragetuch oder im Kinderwagen benutzen!“ Die Polizei ermittelte gegen die junge 23jährige Mutter, der das Baby  zu „zu laut“ wurde, wegen des Verdachts auf Kinderhandel. Das Kind wurde dann mit dem Einverständnis der Mutter in eine Klinik gebracht und wurde da untersucht. Auch das Jugendamt kümmerte sich um die Familie.

Was mit dem Kind danach passierte, ist über die Medien nicht zu erfahren.

Greg’s Tagebuch 10 -So ein Mist!- Meine Fortsetzung- Kapitel1

von Sophia B. (7. Klasse)

Seid ihr auch schon so gespannt auf Band 10 von Greg’s Tagebuch wie ich? Also, ich kann nicht mehr auf den 3. November warten, und so schreibe ich mir schon mal die Geschichte von Greg Heffley und seiner Familie auf. Ich hoffe, es gefällt euch. Viel Spaß wünsche ich euch beim Lesen und Schreiben.

31. August, Montag

Mein letzter Ferientag begann, als Mum mich herunterrief. Ich ahnte, dass etwas nicht stimmt. Mum übergab mir die Nachricht, dass ich Reitstunden nehmen werde, und Dad, der gerade hereinkam, ließ die Einkaufstüten fallen. Er meinte, dass sein Sohn lieber eine Sportart für Jungs machen sollte, wie: Fußball, Volleyball, Hockey, Basketball und noch vieles mehr. Er bat sie, sich das Ganze noch mal zu überlegen, dass sie sich eine Sache aus all den genannten Sachen raussuchen könne. Aber sie lehnte ab. Sie meinte, dass es keine Sportart für Mädchen sei, sondern eine gute Gelegenheit für Greg, etwas über die Verantwortung zu lernen, denn er könnte ja  auch mal auf Manni aufpassen während sie mit Dad weg wäre. Ich entgegnete ihr aber, dass Manni kein Pferd sei. Sie beendete das Gespräch, als ich das erwiderte.

Als ich nach oben ging und Dad frustriert die Einkaufstüten aufhob, rief Mum noch hinterher: „Greg mach dich bereit, wir fahren jetzt zu deiner ersten Reitstunde!“ Ich drehte mich um und konnte es gar nicht fassen, dass sie das alles ernst meinte. Ich zog mich also um und ging anschließend wieder nach unten. Wir fuhren los. Ich überlegte mir, wie ich aus der Situation das Beste machen konnte. Mir kam eine Menge durch den Kopf, eigentlich wäre das gar nicht mal so schlecht. Ich könnte allen in der Schule erzählen, ich wäre in dem Cowboyman-Club, dass ist eine Figur in einem Comic. Jeder Junge steht darauf.

Als ich ankam, kam alles anders, als ich es vermutet hatte. Cowboyman hat ein riesiges Pferd, aber die hatten nur solche mickrigen Pferde. Mein Plan war es, auf meinem Comic die Unterschrift von Cowboyman zu fälschen und dann auf das sogenannte riesige Pferd aufzusteigen, mich fotografieren zu lassen und dann allen das Foto zu zeigen. Leider wird das nichts. Ich bekam ein Pferd namens Ferdinand. Er war weiß mit schwarzen Flecken und sein Haar war weiß. Einen Augenblick hatte ich das Gefühl, ein eigenes Haustier zu haben, eines,  das mich versteht, als ich ihn streichelte. Aber davon musste ich mich sehr schnell verabschieden, denn er biss zu. Meine Hand war wahrscheinlich  zehn Minuten in seinem Mund drinnen, bis er endlich losließ, weil Mum ihm eine Karotte vor sein Gesicht hielt, um mir zu zeigen, wie man ein Haustier füttert. Ich weiß nun, warum er mich gebissen hat, denn er mag nur Besucher, die ihm etwas zu knabbern geben. Ich wollte ihn noch einmal streicheln, aber nichts da. Wir haben halt einfach nur falsch angefangen. Ich hoffe, dass dieses Ereignis eine Konsiquenzen nach sich ziehen wird. Den Rest der Stunde verbrachte ich damit, auf Ferdinand herauf zu kommen. Aber er warf mich immer wieder nach unten. Er hat mich genau 89-mal heruntergeworfen. Ich kann heute Abend schon mal mit mehreren blauen Flecken rechnen.

Mum sagte,dass ich es total falsch machen würde und stieg selber auf. Sie hat es tatsächlich geschafft,  heraufzukommen. Dass lag wahrscheinlich an den Karotten. Mum stieg runter. Ich habe mir eine Karotte geholt und hielt sie Ferdinad hin, solange versuchte ich heraufzukommen.Ferdinad musste niesen, ich tat meine Hand weg, damit er nicht auf meine Hand niest, aber er lief der Karotte hinterher. Ich hatte Glück, dass ich nicht auf Ferdinand drauf saß, aber vor ihm wegzurennen war auch nicht gerade viel besser. Etwas blendete mich und ich sah dann Mum, die mich fotografierte. Sie erwähnte aber noch, dass es total verwischt aussieht. Ich schmiss die Karotte weg und war Ferdinand endlich los. Sie rief mich zu sich und entgegnete, dass sie ein wundervolles Foto gemacht hätte, als ich auf Ferdinand drauf saß. Auf dem Foto sah man, wie Ferdinand mich gerade runterwerfen wollte. So ist das mit dem Cowboyman-Club leider nichts geworden. Aber ich arbeite daran.

 

10 Fakten, die FAST niemand wusste

von Devin Koch

1.Grumpy cat hat bis jetzt mehr Geld verdient als Christiano Rinaldo .

2.Im Amazonas leben rosa-rote Flussdelfine.

3.Wenm Schokolade einen hohen Kakaoanteil hat, kann es sein, dass man schlank bleibt.

4.Im Durchschnitt verbringen Frauen 76 Tage ihres Lebens damit, in ihrer Handtasche zu wühlen!

5.Amerikanische Forscher haben ein Akku im Smartphone entwickelt, das sich in einer Minute auflädt!!!

6.In Paris gibt es nur EIN Stoppschild.

7.Alle Frauen auf der Welt verlieren jährlich ungefähr 1,73  Milliarden  Haarklammern.

8.In Russland trank ein Mann drei Flaschen Vodka und sprang aus dem fünften Stock .Er stand auf und sprang nochmal aus der gleichen Höhe!

9.Am ruhigsten Ort der Erde kann man seine eigenen Organe beim Arbeiten hören und  man halluziniert nach 30 Minuten.

10.In Singapur gibt es einen Automaten, der einem,  wenn man ihn  umarmt, eine kostenlose Cola gibt.

Was hört die Schule?

Hallo Leser!

Wenn ihr Musikwünsche haben solltet, dann könnt ihr einfach unsere Kommentarfunktion oben benutzen.

Wir füttern den Musikplayer dann mit eurer Musik!

Schöne Restwoche und Wochenende.

Sneaker ♥

von Zoe Brm

Übersetzt heißt Sneaker Schleicher. Das ist ein Sammelbegriff für Sport(Turn)-schuh.

Die ersten Sneaker (bzw.Sportschuhe) wurden um 1860 in England für Krockett gemacht. Sie hatten eine flexible Gummisohle und waren ziemlich tief geschnitten. Sie hießen Plimsolls und wurden von Samuel Plimsoll erfunden. Um 1919 folgten einer der bekanntesten Sneakers:  Converse All Star. Sie wurden über Jahrzehnte der Inbegriff der Sneaker .

Die Zielgruppen der Sneaker sind Teenager. Nike, Adidas und Co sind die Beherrscher des Marktes. Sie verdanken ihren Bekanntheitsgrad Werbung und Stiftungen.

 

 

 

 

Life hacks

von Devin Koch

Wie man einen Verstärker, einen Tesafilmsicherer und ein Tennisballetui bastelt…

 

1.    Der Verstärker

Hast du keinen Verstärker und hast keine Lust, einen teuren zu kaufen? Hier ist die Lösung:

Du brauchst:

-zwei Pappbecher

-eine Küchenrolle

Schneide zwei Löcher in die Pappbecher und stecke die Küchenrolle durch die Löcher. Schneide nun einen Schlitz in die Küchenrolle. Stecke dein Handy in den Schlitz. Fertig ist der Verstärker!

2.     Der Tesafilmsicherer

Nervt es dich, immer das Ende vom Klebeband oder des Tesafilms zu suchen? Hier ist die Lösung:

Du brauchst:

–         eine Büroklammer.

Stecke ans Ende des Tesafilms eine Büroklammer! So kann sich das Ende nicht verkleben.

 

3.     Das Tennisballetui – ein nützlicher Helfer 🙂

Du brauchst:

–         einen Tennisball

–         Material für die Augen

–         eine scharfe Schere oder ein Messer (Vorsicht!)

Dein Tennisballetui sieht, wenn es fertig ist, aus wie ein Kopf mit lustigen Augen und einem  Mund als Öffnung. Schneide einen Schlitz in einen Tennisball (als Mund) und klebe zwei Punkte drauf (als Augen). Fertig ist dein Tennisballetui. Stecke nur noch deine Lieblingssachen hinein.

10 Dinge, die du gemacht haben solltest…

#VON DAVID AGHAMALYAN UND BEN STOHR#

10 Dinge, die du unserer Meinung nach gemacht haben solltest, bevor du erwachsen bist:

-EINE NACHT LANG AUFBLEIBEN

-ZELTEN MIT DEINER GANZEN FAMILIE
-BEIM MINIGOLF MIT  NUR EINEM SCHLAG EINLOCHEN

-VON EINEM 7,5-METER-BRETT SPRINGEN .

-OHNE GEL, DEO ODER MAKE-UP IN DIE SCHULE GEHEN.

-EINEN LIFE HACK AUSPROBIEREN.

-DEINE  KLEIDER AUF LINKS TRAGEN UND DAMIT IN DIE SCHULE GEHEN.

-EINE EIGENE PARTY( AUSSER GEBURTSTAG) VERANSTALTEN!

-AUF EIN KONZERT GEHEN.

Endlich Ferien

Der 26.06, das Datum, das bei mir und wahrscheinlich unzähligen weiteren Schülern rot im Kalender angestrichen ist! Endlich ist es soweit. Nachdem wir nun 11 Wochen (47 lange Schultage) darauf gewartet haben, können wir endlich in die (hoffentlich) wohl verdienten Ferien gehen! Was unternehmt ihr so in den 6 Wochen? Ich habe mir Top 5 Dinge überlegt die man in den Ferien auf jeden Fall gemacht haben muss.

1. Zocken! (Nutze die Zeit und zocke 7 Stunden am Tag und auch in der Nacht.)

2. Schlafen! (Gehe um 4 Uhr ins Bett und schlafe bis 13 Uhr.)

3. Auf die Gamescom gehen! (Sie findet erst in der letzten Ferienwoche statt und stellt somit den perfekten Abschluss der Ferien dar.)

4. Filme und Serien gucken (Schaue dir mindestens 10 Filme und 20 Serien an.)

5. professionelles Chillen! (Wenig Bewegung und gutes Essen)

Wenn du diese Kriterien erfüllst, sind dir die perfekten Ferien garantiert!

Liebe Grüße

Hannah