Interview mit Schulseelsorger Markus van Berlo

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Herr van Berlo arbeitet seit kurzem als Schulseelsorger an unserer Schule. Grund genug, ihn einmal zu befragen, um ihn ein wenig kennzulernen.

Das Interview führte Annika Lade (9a) am Dienstag, 14.02.2017.

Annika: Wie lange üben sie diesen Beruf schon aus?

Herr van Berlo: Gut 14 Jahre; die ersten 4 Jahre machte ich die Ausbildung in Alpen und danach arbeitete ich 10 Jahre in Goch, wo ich mich unter anderem mit Jugendarbeit beschäftigte.

Annika: Und was macht ihnen an ihrem Beruf besonders Spaß?

Herr van Berlo: Mir macht es besonders Spaß, wenn ich mich mit Menschen über Glauben und wichtige Dinge im Leben auseinandersetzen kann. Am schönsten ist es, wenn ich dies mit Jugendlichen machen kann.

Annika: Das klingt interessant. Und wie läuft die Ausbildung zum Schulseelsorger ab?

Herr van Berlo: In meinem Fall lief die Ausbildung zum Pastoralreferenten so ab, dass ich ein Fernstudium der Theologie absolvierte und anschließend ein Referendariat an der Schule machte. Dies nennt man pastorale Ausbildung.

Annika: Okay… Und welchen Abschluss benötigt man für ihren Beruf?

Herr van Berlo: Die Voraussetzung für diese Ausbildung ist die mittlere Reife.

Annika: Was genau machen sie in ihrem Beruf?

Herr van Berlo: Ich mache Firmvorbereitungen und offene Angebote in der Gemeinde. Außerdem arbeite ich mit Jugendgruppen zusammen. Auch an Schulen biete ich Aktivitäten an.

Annika: An wie vielen Schulen sind sie tätig?

Herr van Berlo: Ich habe 3 Schwerpunktschulen: Das KAG, die KKRS und das BKK.

Annika: Wie sind ihre Arbeitszeiten?

Herr van Berlo: Ich habe engbesetzte Tage, die voll mit Terminen sind. Meist arbeite ich von 8:00  bis 16:00 Uhr; selten habe ich Abend- oder Wochenendtermine.

Annika: Ich danke ihnen vielmals für das Gespräch! Bis bald.

Herr van Berlo: Ja, gern geschehen. Auf Wiedersehen!

 

Kevin empfiehlt:

Bessere Unterrichtsggestaltung in der Schule

Jeder kennt es, Langeweile in der Schule. Und wodurch?

Natürlich, es liegt an der Unterrichtsgestaltung des Lehrers. Der Lehrer denkt, er würde alles perfekt machen, die Schüler jedoch langweilen sich zu Tode. Sie liegen mit dem Kopf auf dem Tisch oder reden mit dem Sitznachbarn. Der Lehrer kann die Schüler nicht mehr bändigen und schnell ist die Lautstärke in der Klasse sehr hoch.

Um dies zu bessern, werde ich den Lehrern Tipps zur Unterrichtsgestaltung vorstellen:

1. Individuelle Förderung für starke und schwache Schülerinnen und Schüler.

2. Keine langen Vorträge des Lehrers.

3. Mehr mit Powerpoint arbeiten, sprich mehr Präsentationen der Schüler.

4. Mehr Gruppenarbeit.

5. Realistische Anforderungen an die Schüler.

 

Wer das berücksichtigt, der wird keine Schüler mehr haben, die sich im Unterricht langweilen.

 

 

 

 

Weniger Jugendliche interessieren sich für den Glauben

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Jugendliche interessieren sich immer weniger für den Glauben/die Religion und engagieren sich immer weniger für ihre Religion. Jetzt nenne ich die Gründe:

Wir, der katholische Religionskurs der Klassen 9a und 9c, haben uns in den letzten Wochen mit den Fragen: „Warum interessieren sich immer weniger Jugendliche für den Glauben/die Religion?“ und „Warum ist das Engagement in anderen Religionen höher?“ beschäftigt. Aus diesem Grund werde ich hier die Ergebnisse der Shell-Jugendstudie von 2015 vorstellen. Herausgekommen ist, dass Jugendliche sich immer weniger für den Glauben/die Religion interessieren und sich auch weniger für diese engagieren, weil Glaube für sie etwas individuelles ist, dass nicht mit einer Institution oder Religion verbunden werden muss. Hinzukommt, dass Religion bei christlichen Jugendlichen anlassbezogen ist, das heißt man geht nur an Festtagen zur Kirche, weil man die Kirche meist als langweilig empfindet. Muslimische Jugendliche leben ihre Religion/Glauben mehr, weil es für sie selbstverständlich ist (Religion ist stärker in ihrem Alltag verankert). Das ist so, weil muslimische Jugendliche anders erzogen werden als christliche Jugendliche. Außerdem haben wir noch herausgefunden, dass Jugendliche andere Religionen kurzfristig und unverbindlich ausprobieren, weil sie testen wollen, was hinter dieser Religion steckt. Zu guter Letzt ist herausgekommen, dass vielen christlichen Jugendlichen die Regeln zu starr sind, weil sie es als „doof“ empfinden, sich vorschreiben zu lassen, wie sie zu leben haben. In der Zukunft werden wir eine Umfrage starten, wie Gottesdienste interessanter gestaltet werden können und vielleicht selber einen Gottesdienst für die Stufen 8, 9, EF(10) und Q1 (11) planen.

 

SUPERBOWL 51

Der 51.Super Bowl  wurde am 5.Februar um 20:15 Uhr auf Ran NFL(National  Football League) übertragen. Jedoch konnte man erst ab 22:45 Uhr den Superbowl auf Sat 1 anschauen.

Nach einem 28:28 in der regulären Spielzeit, sah es trotzdem weitgehend nach einem Sieg für die Atlanta Falcons aus, bis zu dem 3. Quarter. In der sogenannten overtime, auf Deutsch Verlängerung, entschieden die Patriots mit 28:34 das Spiel.

Dies war das erste Spiel in der Geschichte des Superbowls, welches nicht nach der regulären Spielzeit endete.

1 2 3 4 OT Gesamt
Falcons 0 21 7 0 0 28
Patriots 0 3 6 19 6 34

IGNORIERT DIESEN ARTIKEL!!! Game of Thrones, nicht lesen, Spoiler !

Game of Thrones oder besser gesagt das Rollen der Köpfe ist dafür bekannt, dass die Serie nicht davor zurückschreckt auch Hauptcharaktere wie Joffrey Lannister (Baratheon), Rob Stark , Renly Baratheon und Khal Drogo zu ermorden. Gerade dies macht die Serie so unberechenbar und spannend. Diese Spannung haben wir euch , falls ihr die Serie noch nicht gesehen habt, vorweg genommen.

Aber dennoch ist es sehr interessant, die einzelenen Charaktere um den Eisernen Tron und das Überleben kämpfen zu sehen.  Es ist tatsächlich selten, dass eine Serie so so viel Gewalt und Tod enthält und uns trotzdem immer wieder schockiert und überrascht. Und die zahlreichen Tode in Game of Thrones machen die Serie keineswegs eintönig oder langweilig, im Gegenteil bei vielen Toden werden Theorien zerstört und der Zuschauer muss seine Überlegungen zu den Handlungssträngen neu ordnen. Auch der Fakt, dass eine Folge ca. 40-50 Minuten dauert, nimmt der Serie nicht die Spannung, da schnell viele Dinge auf einmal in einer Folge passieren. Dazu muss noch erwähnt werdenn , dass Game of Thrones eine sehr gute Massenanimation hat und die einzelnen Charaktere und Kostüme sehr detailverliebt ausgearbeitet worden sind. Game of THrones ist ohne Zweifel eine Serie, die man gesehen haben muss und unzählige Fans warten auf den Beginn der 7. Staffel, die in Deutschland vermutlich im Sommer 2017 erscheint .

Witz der Woche

Lehrer: „76% aller Schüler in dieser Klasse haben keine Ahnung von Prozentrechnung.“
Schüler: „So viele sind wir doch gar nicht!“

G8 oder G9?

Was spricht für G8 und was für G9?

G8:

  • Schüler sind schneller mit der Schule fertig
  • Schüler erhoffen sich Vorteil auf dem Arbeitsmarkt
  • man kann noch ein Freiwilliges Soziales Jahr machen
  • Schüler, die schnell lernen, müssen nicht ein Jahr lang unnötig zur Schule gehen

G9:

  • mehr Zeit, den gleichen Unterrichtsstoff durchzunehmen
  • langsam lernende Schüler bleiben nicht auf der Strecke (sie haben ein Jahr mehr Zeit, die gleichen Inhalte zu lernen)
  • mehr Freizeit (Freizeitangebote können wieder mehr genutzt werden)
  • Schüler sind ,,reifer“ und erfahrener nach dem Abitur
  • 30 statt 33 Wochenstunden

 

Die „Killerspieldebatte“

„Killerspiele“ sind ein strittiges Thema. Für den Amoklauf am 22. Juli 2016 in München wurden die Spiele mal wieder verantwortlich gemacht und es entsteht eine weitere Diskusion um das Verbot der Spiele. Der Innenminister DeMaiziere sagte, dass der mutmaßliche Täter David S. sich von solchen Spielen habe inspirieren lassen. Er sagte, es sei „nicht zu bezweifeln,dass das unerträgliche Ausmaß von gewaltverherrlichenden Spielen im Internet auch eine schädliche Wirkung auf die Entwicklung gerade junger Menschen hat“. Einige Studien belegen, dass es kurzfristige Effekte während des Spielens von „Killerspielen“ gibt. Für langfristige Effekte wie Straftaten oder Gewalttaten gibt es jedoch bis jetzt noch keine Beweise. Nach so einer schrecklichen Tat suchen Experten oft nach Erklärungen für solche Taten. In der Vergangenheit waren diese Erklärungen meist die Killerspiele. Die meisten Jugendlichen, die Gewalt anwenden, haben allerdings oft andere Zusammenhänge, meist ist es das Umfeld: Familie; Schule; Mobbing.

 

JAZZ AT SCHOOL

„Jazz at school“ – Die WDR Big Band gab am 11.01.2017 an unserer Schule ein Konzert.

Grund genug für uns, ein Interview mit der Posaunistin der KAG Big Band, Annika Lade, zu führen.

(Was ein Glück, dass Annika auch gleichzeitig Redaktionsmitglied ist 🙂 )

Kagtus: Wie lange spielst du schon Posaune?

Annika: Sieben Jahre.

Kagtus: Boah, so lange? Wird das nicht langweilig?

Annika: Nein, wird es nicht. Man lernt immer etwas Neues und kann sich immer noch verbessern.

Kagtus: Die KAG Big Band hatte ja die Gelegenheit im Dezember zum Funkhaus des WDR zu fahren und wurde dort gecoacht. Wie war die Erfahrung?

Annika: Interessant. Es war etwas Besonderes und eine einmalige Erfahrung. Es hat viel Spaß gemacht und war sehr motivierend, mit dem Instrument weiter zu machen.

Kagtus: Wie bist du zum Instrument gekommen und was würdest du Neulingen empfehlen?

Annika: Das ist eine lustige Geschichte: Es fing damit an, dass ich Blockflöte gelernt habe und dass ich immer viel zu viel Luft für dieses Instrument hatte. Meine Blockflötenlehrerin war immer der Meinung, dass ich eines Tages Posaune spielen müsste, da dieses Instrument viel Luft braucht. Als es dann zu dem Zeitpunkt der Entscheidung kam, stand eine Entscheidung bereits fest: Ich würde Posaune lernen. Die meisten gaben dem keine lange Halbwertszeit, doch wie ihr seht, bin ich immer noch dabei.

Neulingen würde ich empfehlen, nie aufzugeben, nur weil das Lernen viel Zeit braucht. Denn mit der Zeit kommt die Erfahrung.

Kagtus: Wie viel Zeit braucht man denn, wenn man ein Instrument lernen möchte?

Annika: Das kommt immer darauf an, wie gut. Wenn es einem reicht, auf einem relativ niedrigem Niveau zu spielen, sodass man „nur“ in einer kleinen Band spielt, dann reichen wenige Jahre. Wenn man aber sein Hobby zum Beispiel zum Beruf machen möchte, dann dauert die Ausbildung natürlich länger. Aber man hört nie wirklich auf zu lernen.

Kagtus: Und wie lange übst du am Tag?

Annika: Meistens 30 Minuten, natürlich gibt es auch Tage, an denen ich so viel zu tun habe, dass ich nicht dazu komme. Dann übe ich am nächsten Tag 45 bis 60 Minuten.

Kagtus: Vielen Dank für das Gespräch und wir hoffen, dass wir dich bald wieder auf der Bühne sehen können.

Annika: Ja, gern geschehen. Bis bald.

Förderverein und Cafeteria

k-a-g-logoFörderverein

Projekte:
  • Ausstattung des Aufenthaltsraumes
  • Organisation von Schulfesten
  • Durchführung von Projekttagen
  • Verschönerung des Schulhofes
  • Aktionen der Eine-Welt-Gruppen
  • Mitwirkung bei Schulfesten
  • Herstellung von Kontakten zur Wirtschaft und zu Firmen
  • Hilfe beim “Tag der offenen Tür”
  • Werbung von Sponsoren
  • Musikinstrumenten
  • Hard- und Software für die Informatik
  • Motoren für den Technikunterricht
  • individuelle Schülerhilfe in sozialen Notfällen
Beitrag:

Der Beitrag für den Förderverein beträgt  mindestens 12€ im Jahr, ich finde wenn jede Familie dies bezahlt kann man damit schon einiges erreichen. Außerdem wird der Förderverein noch von der Cafeteria unterstützt.

Cafeteria

Wer macht es?

Es machen ein paar wenige Eltern ehrenamtlich, bloß um den Kindern und Jugendlichen eine Freude zu machen! Neuerdings gibt es allerdings auch ein paar von der alten Generation. Was natürlich sehr erfreulich ist.

Wieso machen es so wenige?

Ich denke es machen so wenige, da viele ihre Kinder nur hier „abladen“, da wir eine Ganztagsschule sind und dann viele Eltern denken das ihre Kinder den ganzen Tag hier versorgt sind und sie dann den ganzen Tag dann arbeiten gehen können. So gehen fast alle den ganzen Tag arbeiten und sind so verhindert.

Wieso sollte man es machen?

Man sollte es machen weil die Kinder und Jugendlichen es sehr gut annehmen und wenn es nicht mehr genug Eltern gibt die das freiwillig  machen muss unsere geliebte Cafeteria leider schließen. Schon seit Jahren helfen viele Eltern aus obwohl ihre Kinder schon längst von dem Konrad-Adenauer-Gymnasium  gegangen sind.

Zeitaufwand?

Der Zeitaufwand beträgt bis jetzt einen Vormittag im Monat, den man sich selbst legen kann. Dies kann sich allerdings mit ihrer Hilfe ändern.         Man kann sich aber beliebig oft einteilen, allerdings wie schon gesagt min. 1 mal im Monat.

 

Für mehr Informationen zu der Cafeteria fragen sie einfach Frau Hollands oder Frau Buhlrich. Für weitere Infos zu dem Förderverein steht Herr Merling gerne zu Verfügung