Captain America: Civil War

Ich habe mir letzte Woche den neuen Captain America-Teil angesehen, der am 28. April in den Kinos erschien. An sich ein wirklich guter Action-Film mit alten und einigen unbekannteren Charakteren und mit logisch nachvollziehbarer Story (anders als bei Batman vs Superman).

Zum Plot: Da die Avengers in den letzten Jahren zu viel Schaden in der Welt angerichtet haben und Unschuldige geopfert wurden, beschließt die amerikanische Regierung, ein Abkommen von mehreren Regierungen unterschreiben zu lassen, das die Avengers in ihren Aktionen stark einschränkt, beziehungsweise diese durch die Regierung kontrollieren wollen. Daraufhin bilden sich bei den Avengers zwei Parteien; Pro- und Contra-Abkommen. Diejenigen, die für dieses Abkommen sind, werden von Tony Stark (Iron Man) angeführt. Captain America aka Steve Rogers steht auf der Contra-Seite, doch er hat auch noch ein anderes Problem: Sein alter Freund Bucky Barnes (besser bekannt als Winter Soldier, einem brutalen Massenmörder) taucht plötzlich wieder auf und wird des Mordes an dem König von Wakanda beschuldigt, an dem er jedoch nicht Schuld ist. Er ist nicht mehr der Winter Soldier, wie alle glauben.

Wie oben erwähnt, an sich ein guter Film. Aber es ist weniger ein Captain America-Film, als ein Avengers-Film. Dafür sind zu viele Avengers-Charaktere im Film dabei und es gibt eigentlich zu viele Nebenstorys, die nichts mit dem Cap zu tun haben. Für Marvel-Fans sehr empfehlenswert, aber ansonsten bekommt man nicht wirklich das, was man von einem Captain America-Film erwarten würde. (Und Spiderman ist dabei. Ich meine… wirklich? Der passt da einfach nicht rein, sorry.)

von: Carla Grunewald

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