Projekt Plastikpiraten 2017

Von Mittwoch, dem 21.6, bis Freitag, dem 23.6, nahmen insgesamt 17 Schüler und Schülerinnen am Projekt  Plastikpiraten teil. Dies geschah im Rahmen des Austauschs mit der Barr Beacon School aus England, so dass auch 7 Schüler und Schülerinnen aus England am Projekt teilnahmen. Ein Gegenbesuch der deutschen Schüler soll im kommenden Schuljahr 2017/2018 stattfinden.Die Kommunikation zwischen den Schülern und Schülerinnen aus den beiden Ländern verlief gut. Die Schüler und Schülerinnen hatten zwar manchmal kleine Wortprobleme(sie wussten nicht, was das Wort in der anderen Sprache heißt),aber die Muttersprachler halfen immer aus.  Der wichtigste Teil des Projektes  war die Untersuchung des Rheins am Donnerstag, dem 22.6, um herauszufinden, wie verschmutzt der Rhein mit Plastik und anderem Müll ist. Dazu wurden die Schüler und Schülerinnen in 5 Gruppen aufgeteilt, von denen jede unterschiedliche Aufgaben hatte.  Die 1. Gruppe untersuchte die Beschaffenheiten des Flusses, wie z.B: die Fließgeschwindigkeit oder die häufigsten Tiere  und Pflanzen. Die 2. Gruppe untersuchte, wie viel Müll am Flussufer vorhanden ist, wobei auch gefährlicher Müll wie Glas oder Metall gefunden wurde. Die 3. Gruppe untersuchte einen Bereich von knapp 700 m² auf kleine (3-10 Teile), mittlere (11-25 Teile) und große (mehr als 25 Teile) Müllansammlungen. Die Gruppe fand 17 kleine und 2 mittlere Müllansammlungen, sie fand auch gefährlichen Müll wie Glasreste oder Chemikalien (Benzinkanister).  Die 4. Gruppe benutzte ein spezielles Netz, um herauszufinden, wie viel Makro- und Mikroplastik im Rhein treibt. Dazu wurde der Rhein 30 Minuten beobachtet und das Netz für 60 Minuten an einem Zaun im Wasser ausgehangen. Die Gruppe hatte nach 60 Minuten insgesamt 13 Müllteile im Netz (hauptsächlich Pellets aus Fabriken). Die 5. Gruppe suchte nach den möglichen Müllquellen und machte Fotos von ihnen. Außerdem interviewten sie die anderen Gruppen und fragten, ob sie Probleme hatten und was sie für Aufgaben hatten.Die Ergebnisse wurden an die Kieler Forschungswerkstatt weitergeleitet, wo sie weiter analysiert werden und Teil einer Studie zur Mikro- und Makroplastikbelastung in unseren Flüssen werden. Den meisten Schülern hat das Projekt sehr gut gefallen!

 

Football:Grundlegende Regeln

Football:Grundlegende Regeln (5 vs. 5)

  • Wie bei fast jedem Sport;wer mehr Punkte hat gewinnt
  • 2*20 Minuten Spielzeit (mit Strafen etc. länger)
  • Bei Strafen kann die Uhr angehalten, ebenso wie bei verletzten Spielern

-Fouls werden dann durch eine gelbe Flagge signalisiert

Fouls werden mit einem Raumverlust von 5, 10 oder 15 Yards geahndet

weitere Strafen werden mit einer neuen Zuweisung eines First downs oder Yardsverlust oder die Ausweisung von Spielern bestraft

  • Das Spielfeld ist:

-(1 Yard ist ca. 0.9 m)

-20 Yards breit

-20 Meter bis zur Mittellinie; dann wieder ein First down

               Also insgesamt min. 40 Yards

-bei extrapunkten: -1 Punkt; 5 Yards von dem „Touchdown“ entfernt

                                 -2 Punkte: 10 Yards von dem „Touchdown“ entfernt

  • Punkte gibt es indem man einen Touchdown läuft und danach, wie oben erläutert, ein 1-er Punkt oder ein 2-er Punkt erzielt

Fouls werden mit einem Raumverlust von 5, 10 oder 15 Yards geahndet

Englandaustausch mit Jack Dainties alter Schule

Da beim Englandaustausch mit Worcester nur 5 Schüler und Schülerinnen angenommen wurden, sich aber 26 Personen beworben hatten, bietet das KAG interessierten Schülern der 9.Klassen einen Austausch mit der Barr Beacon School in Birmingham (die alte Schule von Jack) an. Die Schüler aus England kommen zwischen dem 4. und 9. Juli 2017 zu uns und nehmen gemeinsam mit den deutschen Schülern am Projekt „Plastikpiraten“ teil. Hierbei handelt es sich um ein biologisches Projekt, in dem es um die Vorkommnisse von Mikro- und Makroplastikteilchen in unseren Flüssen und Meeren geht. Dazu wird die Gruppe auch einen Tag zum Rhein fahren und diesen untersuchen. Wann die Interessierten aus Deutschland nach England fahren, steht noch nicht fest. Fest steht nur, dass es im Schuljahr 2017/18 nach England gehen soll.

Skifahrt der 9. Klassen

Von Samstag, den 04.03.2017, bis Freitag, den 10.03.2017, fand die jährliche Skifahrt der 9. Klassen statt. Zusammen mit sechs Lehrern und drei weiteren Begleitpersonen fuhren die 66 Schülerinnen und Schüler 16 Stunden lang, in das schöne Örtchen Raas und erlebten dort Gemeinschaft. Auch in Vals, dem Skigebiet, in das ein Bus die Truppe täglich brachte, lernten die Schülerinnen und Schüler sich, aber auch die Lehrer, immer besser kennen. Und plötzlich waren es nicht mehr einfach nur drei Klassen, sondern sie verbanden sich zu einer Stufe.

Doch natürlich war Gemeinschaft nicht alles: Neben den köstlichsten Leckereien am Frühstücks- und Abendbuffet lernten die Schülerinnen und Schüler mit freudigem Eifer das Skifahren in den Stunden von 8.00 bis 15.00 Uhr und wussten die Bemühungen und die Geduld der Lehrer sehr zu schätzen. Schnell ging es für die Skigruppen vom Anfängerhügel auf den Berg, auf dem dann auch schon die roten Pisten auf die Schüler warteten. Es ging sehr wild und mit sehr viel Spaß zu und Verletzungen blieben zum Glück aus. Als dann am Freitagmorgen die Heimreise bevorstand, war die Enttäuschung, vor allem bei den Schülerinnen und Schülern, die aus einer Nicht-Skifahrer-Familie stammen und wussten, dass dies ein sehr einmaliges Erlebnis war, sehr groß. Doch trotz dieser Ernüchterung gelang die Rückreise mit bester Stimmung und alle verabschiedeten sich von Südtirol.

Und natürlich freuten sich die Schülerinnen und Schüler auch darauf, nach der 14-stündigen Fahrt wieder ihre Familie in die Arme schließen zu können. „Es war eine sehr gelungene Fahrt, bei der wir viel Spaß hatten!”, so lautete die einstimmige Meinung der Schüler und alle waren sich sicher: Sie hätten viel Freude daran, so eine Fahrt noch einmal zu erleben.

Abschließendes Meinungsbild

Entwurf: Annika Lade  Nachbearbeitung: Robin Schammler

Packliste für die Skifahrt der Neuner

Hier eine Liste für wichtige Dinge, die ihr auf keinen Fall vergessen sollte:

  • Skibrille
  • (falls vorhanden) Skier, Helm, Stöcke usw.
  • Skianzug, Skiunterwäsche
  • Freizeitkleidung, normale Unterwäsche
  • Schlafanzug
  • Sonnencreme
  • Duschzeug, Shampoo
  • Zahnbürste-; Pasta
  • Wasserdichte Schuhe
  • evtl. Jogginghose
  • Handtücher
  • Hausschuhe
  • Mütze, Schal, Handschuhe
  • Deo
  • Haarbürste
  • Süssigkeiten zum teilen
  • 30-50€ Taschengeld
  • Personalausweis
  • Gesellschaftsspiele
  • evtl. Bücher
  • Taschenlampe
  • Sonnenbrille
  • versch. Geräte (Handy, Handheld, MP3 Player, Powerbank, Kopfhörer usw.)
  • evtl. Nackenkissen
  • Verpflegung für die Busfahrt
  • Waschlappen

Von nikalad1 und Toxicator330

Stupidedia Style – Gymnasium

Info: Stupidedia (aus dem Englischen: stupid=dumm) ist eine Verarsche von der bekannten Seite Wikipedia, wie man vielleicht schon am Namen erkennen kann.

 

Diese Art von Schulen existiert offiziell erst seit dem Jahre 2016. Zuvor galt das Gymnasium als sogenannte Zwangsschule, zu der die Schüler kommen mussten, damit die Eltern zu Hause etwas Ruhe von ihren Blagen hatten. Zum Gymnasium gehört laut Donald Trump nur eine einzige Art von Schülern: der Gymnasi-Ast (Pl. Gymnasi-Äste). In Gymnasien werden die Schüler über die noch nicht erforschten Unterschiede zwischen Mensch und Maschine unterrichtet. Da die Schallgeschwindigkeit höher ist als die Lichtgeschwindigkeit hält man die sogenannten Lehrer für helle Köpfe, allerdings nur bis man sie reden hört. Aufgrund der Ableitung vom griechischen Wort gymnós (siehe Wikipedia) wird am Gymnasium ausschließlich nackt unterrichtet. Kleidung gilt hier als Sünde, da sie vom Unterricht ablenkt und die Bewegungsfreiheit deutlich beeinträchtigt. Die Lehrer bevorzugen Computer, da Bildung von dem Wort Bildschirm abgeleitet wurde und nicht wie viele Leute denken von Buch, sonst hieße es ja Buchung. In diesem sogenannten Bildschirmsystem gibt es zwei Bildungsniveaus: die Unterintelligenzstufe und die Oberschlaumeierstufe. Gleich nach der Erfindung des Gymnasiums wurde beschlossen, dass nur Mädchen am Unterricht teilnehmen dürfen. Die Buben hingegen müssen im Haushalt oder auf dem Hof helfen. Abschließend lässt sich sagen, dass das Gymnasium die absolut merkwürdigste Erfindung des Jahrtausends ist.

Verfasst von: nikalad1 und Toxicator 330

Warrior Cats (Buchtipp)

In der Buchreihe geht es um Katzen, die in vier Clans (Donner-, Schatten-, Wind- und Flussclan) im Wald leben und an den SternenClan (hier leben die gestorbenen Katzen weiter) glauben. In den Büchern müssen die Katzen immer neue Gefahren überstehen und lernen zusammenzuhalten, problematisch dabei ist, dass die Clans sehr eigenwillig sind und es schwer ist Lösungen zu finden.Die Reihe umfasst mittlerweile 31 Bücher auf Deutsch und zahlreiche weitere Veröffentlichungen(Special Adventures und anderes). Ich hoffe, ich habe hiermit bei euch Lust geweckt, die Buchreihe zu lesen.

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Interview mit Schulseelsorger Markus van Berlo

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Herr van Berlo arbeitet seit kurzem als Schulseelsorger an unserer Schule. Grund genug, ihn einmal zu befragen, um ihn ein wenig kennzulernen.

Das Interview führte Annika Lade (9a) am Dienstag, 14.02.2017.

Annika: Wie lange üben sie diesen Beruf schon aus?

Herr van Berlo: Gut 14 Jahre; die ersten 4 Jahre machte ich die Ausbildung in Alpen und danach arbeitete ich 10 Jahre in Goch, wo ich mich unter anderem mit Jugendarbeit beschäftigte.

Annika: Und was macht ihnen an ihrem Beruf besonders Spaß?

Herr van Berlo: Mir macht es besonders Spaß, wenn ich mich mit Menschen über Glauben und wichtige Dinge im Leben auseinandersetzen kann. Am schönsten ist es, wenn ich dies mit Jugendlichen machen kann.

Annika: Das klingt interessant. Und wie läuft die Ausbildung zum Schulseelsorger ab?

Herr van Berlo: In meinem Fall lief die Ausbildung zum Pastoralreferenten so ab, dass ich ein Fernstudium der Theologie absolvierte und anschließend ein Referendariat an der Schule machte. Dies nennt man pastorale Ausbildung.

Annika: Okay… Und welchen Abschluss benötigt man für ihren Beruf?

Herr van Berlo: Die Voraussetzung für diese Ausbildung ist die mittlere Reife.

Annika: Was genau machen sie in ihrem Beruf?

Herr van Berlo: Ich mache Firmvorbereitungen und offene Angebote in der Gemeinde. Außerdem arbeite ich mit Jugendgruppen zusammen. Auch an Schulen biete ich Aktivitäten an.

Annika: An wie vielen Schulen sind sie tätig?

Herr van Berlo: Ich habe 3 Schwerpunktschulen: Das KAG, die KKRS und das BKK.

Annika: Wie sind ihre Arbeitszeiten?

Herr van Berlo: Ich habe engbesetzte Tage, die voll mit Terminen sind. Meist arbeite ich von 8:00  bis 16:00 Uhr; selten habe ich Abend- oder Wochenendtermine.

Annika: Ich danke ihnen vielmals für das Gespräch! Bis bald.

Herr van Berlo: Ja, gern geschehen. Auf Wiedersehen!

 

Kevin empfiehlt:

Bessere Unterrichtsggestaltung in der Schule

Jeder kennt es, Langeweile in der Schule. Und wodurch?

Natürlich, es liegt an der Unterrichtsgestaltung des Lehrers. Der Lehrer denkt, er würde alles perfekt machen, die Schüler jedoch langweilen sich zu Tode. Sie liegen mit dem Kopf auf dem Tisch oder reden mit dem Sitznachbarn. Der Lehrer kann die Schüler nicht mehr bändigen und schnell ist die Lautstärke in der Klasse sehr hoch.

Um dies zu bessern, werde ich den Lehrern Tipps zur Unterrichtsgestaltung vorstellen:

1. Individuelle Förderung für starke und schwache Schülerinnen und Schüler.

2. Keine langen Vorträge des Lehrers.

3. Mehr mit Powerpoint arbeiten, sprich mehr Präsentationen der Schüler.

4. Mehr Gruppenarbeit.

5. Realistische Anforderungen an die Schüler.

 

Wer das berücksichtigt, der wird keine Schüler mehr haben, die sich im Unterricht langweilen.

 

 

 

 

Weniger Jugendliche interessieren sich für den Glauben

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Jugendliche interessieren sich immer weniger für den Glauben/die Religion und engagieren sich immer weniger für ihre Religion. Jetzt nenne ich die Gründe:

Wir, der katholische Religionskurs der Klassen 9a und 9c, haben uns in den letzten Wochen mit den Fragen: „Warum interessieren sich immer weniger Jugendliche für den Glauben/die Religion?“ und „Warum ist das Engagement in anderen Religionen höher?“ beschäftigt. Aus diesem Grund werde ich hier die Ergebnisse der Shell-Jugendstudie von 2015 vorstellen. Herausgekommen ist, dass Jugendliche sich immer weniger für den Glauben/die Religion interessieren und sich auch weniger für diese engagieren, weil Glaube für sie etwas individuelles ist, dass nicht mit einer Institution oder Religion verbunden werden muss. Hinzukommt, dass Religion bei christlichen Jugendlichen anlassbezogen ist, das heißt man geht nur an Festtagen zur Kirche, weil man die Kirche meist als langweilig empfindet. Muslimische Jugendliche leben ihre Religion/Glauben mehr, weil es für sie selbstverständlich ist (Religion ist stärker in ihrem Alltag verankert). Das ist so, weil muslimische Jugendliche anders erzogen werden als christliche Jugendliche. Außerdem haben wir noch herausgefunden, dass Jugendliche andere Religionen kurzfristig und unverbindlich ausprobieren, weil sie testen wollen, was hinter dieser Religion steckt. Zu guter Letzt ist herausgekommen, dass vielen christlichen Jugendlichen die Regeln zu starr sind, weil sie es als „doof“ empfinden, sich vorschreiben zu lassen, wie sie zu leben haben. In der Zukunft werden wir eine Umfrage starten, wie Gottesdienste interessanter gestaltet werden können und vielleicht selber einen Gottesdienst für die Stufen 8, 9, EF(10) und Q1 (11) planen.