Der Neue KAGtus – Wir suchen dich

Bald soll der KAGtus wieder auf Papier gedruckt und mit mehr Inhalt erscheinen.

Ein paar Schüler aus einer 8. Klasse wollen die Schülerzeitung wieder als richtige „Zeitung“  rausbringen.

Die Zeitung soll einmal im Monat erscheinen. Und das hoffentlich auch in Farbe.

Das Projekt soll als AG also als Freiwillige Arbeitsgemeinschaft, die sich einmal im Monat zusammen findet, statt finden. In der „Konferenz“ sollen alle wichtigen Themen für den nächsten Monat besprochen werden sowie noch anstehende Projekte oder Kooperationen mit anderen Projekt-Gruppen in unserer Schule oder vielleicht auch bald außerhalb. Als Treffpunkt würde sich der Ganztags-Bereich  eignen.

 

Allerdings gibt es nur noch ein Problem. Es gibt bisher nur zwei Redakteure. Um eine ganze Zeitung zu entwerfen sind zwei Personen zu wenig.

Deshalb suchen wir dich!! 

Wenn du gerne über Interessante Geschehnisse berichten möchtest oder einfach ein paar witzige  Informationen mit anderen teilen möchtest, dann bist du bei uns genau richtig!! Wir brauchen deine Hilfe um das Projekt auf die beine zu stellen!!

 

 

Ein Projekt von:

Jette Nolte: http://www.kagtus.de/?author=37

Julius Wolf: http://www.kagtus.de/?author=36

kagtus - logo

Klever Kinder für das Klima

Wieder eine überaus gelungene Demonstration der Fridays—for—Future Bewegung im Kreis Kleve. Mit einem Bühnen-Programm inklusive Podiumsdiskussion wurde die Demonstration zu einem Event.

Die erwarteten 3.000 Demonstranten wurden weit überschritten. Nach eigenen Angaben des Veranstalters waren es bis zu 5.000 Demonstranten. Nach Quellen der örtlichen AfD Gruppe waren es nur 1.500 Interessierte.  Die Demonstranten sind aus dem gesamten Kreis bis nach Kleve gekommen um ein Zeichen gegen den Klimawandel zusetzen. Die Demonstranten waren zahlreich mit Transparenten und Plakaten ausgestattet. Sie machten mit vielen Parolen ihrer Meinung lautstark Luft und teilten sich mit.

 IMG_4329

Die Demonstration startete am Parkplatz auf der Ludwig-Jahn-Straße und führte über die Gruftstrasse bis zur Klever Kreisverwaltung. Dort begann eine zwischen Kundgebung mit motivierenden und informierenden Reden. Später ging es wieder in Richtung Ludwig-Jahn-Straße. Der Parkplatz wurde in ein Kundgebungsstandort verwandelt. Auf der Dazu gehörigen Bühne fanden Podiumsdiskussionen, Musik-Beiträge und Reden statt. Die Redner bestärkten die Demonstranten in ihren Absichten und forderten die Politik zu einem Radikalen um denken auf. Gäste waren unter anderem die Bürgermeisterin der Stadt Kleve, Frau Sonja Northing, und die ehemaligen Bundesministerin für Umwelt, Frau Dr. Barbara Hendricks.

Parkplatz Ludwig-Jahn-Straße

Parkplatz Ludwig-Jahn-Straße

Die Nächste Demonstration ist für Samstag den 28.09.2019 angesetzt. Es soll eine Fahrrad-Demonstration von Kevelaer nach Geldern.

Hoffentlich findet dieses Reihe an Events Anklang in der Politik

by Julius Wolf

Weitere Bilder:

IMG_4344 IMG_4357 IMG_4470 IMG_4530

Wenn Adenauer wüsste…

Am Freitag den 20.09 gehören die Straßen der Welt erneut den Jugendlichen.
Millionen Jugendliche, welche alle dafür kämpfen ihre Zukunft nicht in Flammen stehen zu sehen, sondern der Polit-Elite zu zeigen, dass Jugendliche und gerade Jugendliche politisch äußerst bewusst sind.
New York, Paris, London, Berlin und… Kleve. Ja, Kleve darf tatsächlich in einem Satz mit riesen Metropolen genannt werden. Denn der Klimastreik ist global, für ein globales Problem und Kleve befindet sich mittendrin. Besonders das Konrad Adenauer Gymnasium beteiligt sich wie allzu oft engagiert und motiviert. Sowohl die Konga Quings, als auch die AG-Fairständnis werden beide vorne mitlaufen. Es gilt Gesicht zu seigen. Die Schule kann all ihre Grundsätze auf einer FFF Demonstration zu Tage bringen; Solidarität, soziales Engagement und Verständnis.
Am vergangen Donnerstag, den 12.09, hat die AG-Fairständnis auf einem Treffen im Rahmen der OPENION Reihe in Dortmund mit anderen Organisationen, reichlich Demokratie gedankt. Nun kann Demokratie in all ihrer beteiligenden Blüte gelebt werden!
„Weil uns allen die Zukunft am Herzen liegt und kommende Generationen den gleichen Lebensstandard haben sollen, wie wir“ sagt Luzie Schönberner aus der EF und motiviert zugleich alle Schüler*innen mit dem globalen Klimastreik zu demonstrieren. Schließlich sind alle teilnehmenden Schüler*innen ab der zweiten Stunde beurlaubt. Die Schule stellt uns ihr Vertrauen entgegen und aus diesem Grunde sollte die Beurlaubung nicht missbraucht werden. Wir protestieren, da wir von unserer Sache absolut überzeugt sind!

Geschrieben von Oscar Kramsch

Wann hört er endlich auf ? -Der Syrien-Krieg-

400 000 tote Menschen, Kinder, Mütter, Helfende und ganze Familen in fast sieben Jahren Krieg und es ist noch immer kein Ende in Sicht.

Die herzlosen Diplomaten und Herrscher nennen es nur Gerüchte oder „propagandistische Katastrophenszenarios“, so Wassili Nebensja. Es interessiert sie nicht, dass so viele sterben. Auch Vertreter im UN-Sicherheitsrat kümmern die gezielten Bombadierungen von Kliniken nicht. Für sie ist es nichts als ein reiner Informationskrieg.

Auch den amtierenden Machthaber Assad kann so etwas nicht berühren. Er hört nicht auf, sein eigenes Volk zu bekriegen, bis er nicht jeden Zentimeter seines Landes unter Kontrolle hat. Das Blutbad, das er dabei veranstaltet, läßt ihn gleichgültig. Wenn er so weiter macht, ist bald nichts mehr übrig zum regieren.

Am Anfang, im Frühling 2011 fing es zunächst nur mit friedlichen Demonstrationen gegen Assad an. Aber leider blieb es nicht bei einem Konflikt zwischen dem Machthaber und unzufriedenem Volk. Die Auseinandersetzung artete in Konflikte zwischen ganzen Bevölkerungs- und Religionsgruppen aus. Dazu kamen auch staatliche Akteure und Terrororganisationen wie al-Qaida, der Islamische Staat oder nicht staatliche Milizen wie die Kurden mit ihrer YPG-Truppe. Es wird noch schlimmer, weil die Türkei, Russland und die USA hier einen Stellvertreterkrieg befeuern, um ihre eigenen Machtinteressen zu verfolgen.

Ein Waffenstillstand wäre gut. Dann gäbe es wieder Hoffnung und Verletzten könnte geholfen werden. Das versucht gerade auch der UN-Sichherheitsrat für Ost-Ghouta zu ereichen, wo Assad die Zivilbevölkerung bombadiert, um angeblich Rebellen zu bekämpfen. Doch das ist nicht so leicht. Der Syrienkrieg ist nicht ein einziger großer Krieg, bei dem die eine Gruppe sich mit einer anderen Gruppe gestritten hat. Es sind haufenweise kleinere Konflikte. Sie überlappen einander und führen zu einem großen, schmutzigen Krieg. Welche Macht könnte also in einem so schrecklichem Gewaltakt Frieden schaffen ? Mit jeder weiteren Bombe schwindet die Hoffnung auf Frieden.

Kinder vor den Trümmern ihrer Stadt

WPU stellt sich neu auf

In diesem Jahr sind besonders viele engagierte Schüler im Video WPU. Die meisten von ihnen habe selbst schon viel Erfahrung und Ausrüstung.

Die Ergebnisse, die der WPU zur Zeit erzielt, stellt sie nicht zufrieden. Sie wollen besser, innovativer und professioneller werden.

Ihr erstes Ziel ist ein Raum, indem sie sich ausbreiten können, indem sie sich ein eigenes Studio aufbauen können. Dieses Ziel haben sie fast erreicht. Der Raum ist gefunden, nur leider steht er voll. Bis ein Platz für das Zeug, aus dem Raum, gefunden wurde bleiben sie weiterhin ohne Raum.

Ihr zweites Ziel ist eine Grund-Video-Ausstattung. Sie haben bislang nur ein Stativ und eine Kamera alles was sie ansonsten noch verwenden bringen sie jedesmal wieder erneut mit. Das ist kein Zustand für einen WPU, der jedes Jahr für den Jahresrückblick verantwortlich sein soll. Sie wollen auch auf die Internetseite, unserer Schule, mehr Abwechslung bringen, indem sie regelmäßig kleine Videos produzieren.

Ihr erstes großes Projekt ist ein Video, das die Schule darstellt und potentiellen Schülern zeigen soll, wie schön unsere Schule eigentlich ist.

 

Ein Teil des WPU's, beim Dreh mit ihrer eigenen Ausstattung

Ein Teil des WPU’s, beim Dreh mit ihrer eigenen Ausstattung

Martin Luther King

Jeder kennt ihn sehr wahrscheinlich, den Weltbeweger, Pastor, Menschenrechtler Martin Luther King. 

Geboren wurde er als Michael King Junior am 15 Januar 1929. Während einer Europa-Reise wurde der Junge umbenannt in: Martin Luther King Junior.

Martin Luther King Junior war schon in Kindesalter gegen Rassismus und handelte aktiv gegen die Rassentrennung. Er hielt Vorträge und half in der Gemee des Vaters auch als Hilfsprediger aus.

Schon in den Fünfzigerjahren wurde er zum Leiter einer Protestgruppe ernannt. Die Gruppe, dessen Leiter er war, forderte, dass kein Dunkelhäutiger mehr für einen Weißeim Bus den Sitzplatz frei machen muss. Nach 381 Protesttagen war die Protestgruppe erfolgreich. Der Oberste Gerichtshof verbot die Rassentrennung in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Martin Luther King Junior befasste sich darauf noch intensiver mit den Protesten gegen die Rassentrennung. Er kündigte seinen Job und zog zurück zu seinem Vater nach Atlanta. Von dort aus konnte er weitere Reden halten sowie weiter friedliche Proteste leiten. Dabei wurde er von der Polizei festgenommen und erst durch Eingreifen des damalign Präsidenten John F. Kennedy wieder entlassen.

Die Umsetzung der Rechte und die Idee, wie er es machte, traf auf viel Begeisterung in der amerikanischen Bevölkerung. Und aus der erst kleinen Gruppe wurde eine riesige Bewegung. 1963 nahmen an den Demonstrationen weit über 250.000 Menschen teil, darunter auch viele hellhäutige Menschen. Bei einer solchen Demonstration hielt er auch seine berühmteste Rede: „I have a Dream“.

1964 wahr es so weit! Er hatte sein Ziel erreicht. Das Gesetz zur Aufhebung der Rassentrennung in den U.S.A. wurde beschlossen. Der Entwurf war damals von Martin Luther King Junior selbst. Für diesen Erfolg bekam er den Friedensnobelpreis.

Leider waren nicht alle mit seinem Erfolg einverstanden, denn am 4. April 1968 wurde Martin Luther King erschossen. Diese grausame Tat wurde sehr wahrscheinlich von einem Rassisten begangen.

Nach dem Tod von Martin Luther King Junior wurden ihm noch viel Preise verliehen.

Am jedem dritten Montag im Januar wird seither der Martin Luther Kings Day gefeiert.

Ein Artikel von Julius Wolf

09.01.2018

Der Holocaust

Was war oder ist überhaupt der Holocaust ?

Der Begriff stammt aus dem hebräischen Wort Shoah, was so viel bedeutet wie Katastrophe. Hier steht der Ausdruck für das grausamste Verbrechen, was je auf deutschem Boden begangen wurde. Gemeint sind die Massenmorde in den, wie der NDR sagt, „Todesfabriken“ an den Juden.

In Europa wurden sechs Millionen Menschen unter dem NS-Regime „systematisch vernichtet“. Um an die Opfer dieses unmenschlichen Verbrechens zu erinnern, wurde 1996 der 27.Januar als der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust festgelegt. Man wählte dieses Datum, da an diesem Tag 1945 die Befreiung im Vernichtungslager Ausschwitz-Birkenau durch die Rote Armee stattfand.

Warum dieses Thema gerade jetzt aktuell ist :

Seit 1933 wurden die Juden systematisch gesellschaftlich ausgegrenzt und wir sollten gerade jetzt zeigen, wo so viele Ausländer unseren Alltag prägen, dass wir weltoffen und tolerant sind. Es ist nämlich nicht nur unzivilisiert zu sagen, dass alle Dunkelhäutigen gleich aussehen sondern auch, dass alle Deutschen genauso sind wie vor 90 Jahren!

IGNORIERT DIESEN ARTIKEL!!! Game of Thrones, nicht lesen, Spoiler !

Game of Thrones oder besser gesagt das Rollen der Köpfe ist dafür bekannt, dass die Serie nicht davor zurückschreckt auch Hauptcharaktere wie Joffrey Lannister (Baratheon), Rob Stark , Renly Baratheon und Khal Drogo zu ermorden. Gerade dies macht die Serie so unberechenbar und spannend. Diese Spannung haben wir euch , falls ihr die Serie noch nicht gesehen habt, vorweg genommen.

Aber dennoch ist es sehr interessant, die einzelenen Charaktere um den Eisernen Tron und das Überleben kämpfen zu sehen.  Es ist tatsächlich selten, dass eine Serie so so viel Gewalt und Tod enthält und uns trotzdem immer wieder schockiert und überrascht. Und die zahlreichen Tode in Game of Thrones machen die Serie keineswegs eintönig oder langweilig, im Gegenteil bei vielen Toden werden Theorien zerstört und der Zuschauer muss seine Überlegungen zu den Handlungssträngen neu ordnen. Auch der Fakt, dass eine Folge ca. 40-50 Minuten dauert, nimmt der Serie nicht die Spannung, da schnell viele Dinge auf einmal in einer Folge passieren. Dazu muss noch erwähnt werdenn , dass Game of Thrones eine sehr gute Massenanimation hat und die einzelnen Charaktere und Kostüme sehr detailverliebt ausgearbeitet worden sind. Game of THrones ist ohne Zweifel eine Serie, die man gesehen haben muss und unzählige Fans warten auf den Beginn der 7. Staffel, die in Deutschland vermutlich im Sommer 2017 erscheint .

JAZZ AT SCHOOL

„Jazz at school“ – Die WDR Big Band gab am 11.01.2017 an unserer Schule ein Konzert.

Grund genug für uns, ein Interview mit der Posaunistin der KAG Big Band, Annika Lade, zu führen.

(Was ein Glück, dass Annika auch gleichzeitig Redaktionsmitglied ist 🙂 )

Kagtus: Wie lange spielst du schon Posaune?

Annika: Sieben Jahre.

Kagtus: Boah, so lange? Wird das nicht langweilig?

Annika: Nein, wird es nicht. Man lernt immer etwas Neues und kann sich immer noch verbessern.

Kagtus: Die KAG Big Band hatte ja die Gelegenheit im Dezember zum Funkhaus des WDR zu fahren und wurde dort gecoacht. Wie war die Erfahrung?

Annika: Interessant. Es war etwas Besonderes und eine einmalige Erfahrung. Es hat viel Spaß gemacht und war sehr motivierend, mit dem Instrument weiter zu machen.

Kagtus: Wie bist du zum Instrument gekommen und was würdest du Neulingen empfehlen?

Annika: Das ist eine lustige Geschichte: Es fing damit an, dass ich Blockflöte gelernt habe und dass ich immer viel zu viel Luft für dieses Instrument hatte. Meine Blockflötenlehrerin war immer der Meinung, dass ich eines Tages Posaune spielen müsste, da dieses Instrument viel Luft braucht. Als es dann zu dem Zeitpunkt der Entscheidung kam, stand eine Entscheidung bereits fest: Ich würde Posaune lernen. Die meisten gaben dem keine lange Halbwertszeit, doch wie ihr seht, bin ich immer noch dabei.

Neulingen würde ich empfehlen, nie aufzugeben, nur weil das Lernen viel Zeit braucht. Denn mit der Zeit kommt die Erfahrung.

Kagtus: Wie viel Zeit braucht man denn, wenn man ein Instrument lernen möchte?

Annika: Das kommt immer darauf an, wie gut. Wenn es einem reicht, auf einem relativ niedrigem Niveau zu spielen, sodass man „nur“ in einer kleinen Band spielt, dann reichen wenige Jahre. Wenn man aber sein Hobby zum Beispiel zum Beruf machen möchte, dann dauert die Ausbildung natürlich länger. Aber man hört nie wirklich auf zu lernen.

Kagtus: Und wie lange übst du am Tag?

Annika: Meistens 30 Minuten, natürlich gibt es auch Tage, an denen ich so viel zu tun habe, dass ich nicht dazu komme. Dann übe ich am nächsten Tag 45 bis 60 Minuten.

Kagtus: Vielen Dank für das Gespräch und wir hoffen, dass wir dich bald wieder auf der Bühne sehen können.

Annika: Ja, gern geschehen. Bis bald.

Witz der Woche

vampire-comic

Ein Vampir auf einem Tandem wird von einem Polizisten angehalten und gefragt:“Haben sie heute schon etwas getrunken?“

„Nein“, sagt der Vampir, „heute nur zwei Radler.“