Der Neue KAGtus – Wir suchen dich

Bald soll der KAGtus wieder auf Papier gedruckt und mit mehr Inhalt erscheinen.

Ein paar Schüler aus einer 8. Klasse wollen die Schülerzeitung wieder als richtige „Zeitung“  rausbringen.

Die Zeitung soll einmal im Monat erscheinen. Und das hoffentlich auch in Farbe.

Das Projekt soll als AG also als Freiwillige Arbeitsgemeinschaft, die sich einmal im Monat zusammen findet, statt finden. In der „Konferenz“ sollen alle wichtigen Themen für den nächsten Monat besprochen werden sowie noch anstehende Projekte oder Kooperationen mit anderen Projekt-Gruppen in unserer Schule oder vielleicht auch bald außerhalb. Als Treffpunkt würde sich der Ganztags-Bereich  eignen.

 

Allerdings gibt es nur noch ein Problem. Es gibt bisher nur zwei Redakteure. Um eine ganze Zeitung zu entwerfen sind zwei Personen zu wenig.

Deshalb suchen wir dich!! 

Wenn du gerne über Interessante Geschehnisse berichten möchtest oder einfach ein paar witzige  Informationen mit anderen teilen möchtest, dann bist du bei uns genau richtig!! Wir brauchen deine Hilfe um das Projekt auf die beine zu stellen!!

 

 

Ein Projekt von:

Jette Nolte: http://www.kagtus.de/?author=37

Julius Wolf: http://www.kagtus.de/?author=36

kagtus - logo

Wann hört er endlich auf ? -Der Syrien-Krieg-

400 000 tote Menschen, Kinder, Mütter, Helfende und ganze Familen in fast sieben Jahren Krieg und es ist noch immer kein Ende in Sicht.

Die herzlosen Diplomaten und Herrscher nennen es nur Gerüchte oder „propagandistische Katastrophenszenarios“, so Wassili Nebensja. Es interessiert sie nicht, dass so viele sterben. Auch Vertreter im UN-Sicherheitsrat kümmern die gezielten Bombadierungen von Kliniken nicht. Für sie ist es nichts als ein reiner Informationskrieg.

Auch den amtierenden Machthaber Assad kann so etwas nicht berühren. Er hört nicht auf, sein eigenes Volk zu bekriegen, bis er nicht jeden Zentimeter seines Landes unter Kontrolle hat. Das Blutbad, das er dabei veranstaltet, läßt ihn gleichgültig. Wenn er so weiter macht, ist bald nichts mehr übrig zum regieren.

Am Anfang, im Frühling 2011 fing es zunächst nur mit friedlichen Demonstrationen gegen Assad an. Aber leider blieb es nicht bei einem Konflikt zwischen dem Machthaber und unzufriedenem Volk. Die Auseinandersetzung artete in Konflikte zwischen ganzen Bevölkerungs- und Religionsgruppen aus. Dazu kamen auch staatliche Akteure und Terrororganisationen wie al-Qaida, der Islamische Staat oder nicht staatliche Milizen wie die Kurden mit ihrer YPG-Truppe. Es wird noch schlimmer, weil die Türkei, Russland und die USA hier einen Stellvertreterkrieg befeuern, um ihre eigenen Machtinteressen zu verfolgen.

Ein Waffenstillstand wäre gut. Dann gäbe es wieder Hoffnung und Verletzten könnte geholfen werden. Das versucht gerade auch der UN-Sichherheitsrat für Ost-Ghouta zu ereichen, wo Assad die Zivilbevölkerung bombadiert, um angeblich Rebellen zu bekämpfen. Doch das ist nicht so leicht. Der Syrienkrieg ist nicht ein einziger großer Krieg, bei dem die eine Gruppe sich mit einer anderen Gruppe gestritten hat. Es sind haufenweise kleinere Konflikte. Sie überlappen einander und führen zu einem großen, schmutzigen Krieg. Welche Macht könnte also in einem so schrecklichem Gewaltakt Frieden schaffen ? Mit jeder weiteren Bombe schwindet die Hoffnung auf Frieden.

Kinder vor den Trümmern ihrer Stadt

WPU stellt sich neu auf

In diesem Jahr sind besonders viele engagierte Schüler im Video WPU. Die meisten von ihnen habe selbst schon viel Erfahrung und Ausrüstung.

Die Ergebnisse, die der WPU zur Zeit erzielt, stellt sie nicht zufrieden. Sie wollen besser, innovativer und professioneller werden.

Ihr erstes Ziel ist ein Raum, indem sie sich ausbreiten können, indem sie sich ein eigenes Studio aufbauen können. Dieses Ziel haben sie fast erreicht. Der Raum ist gefunden, nur leider steht er voll. Bis ein Platz für das Zeug, aus dem Raum, gefunden wurde bleiben sie weiterhin ohne Raum.

Ihr zweites Ziel ist eine Grund-Video-Ausstattung. Sie haben bislang nur ein Stativ und eine Kamera alles was sie ansonsten noch verwenden bringen sie jedesmal wieder erneut mit. Das ist kein Zustand für einen WPU, der jedes Jahr für den Jahresrückblick verantwortlich sein soll. Sie wollen auch auf die Internetseite, unserer Schule, mehr Abwechslung bringen, indem sie regelmäßig kleine Videos produzieren.

Ihr erstes großes Projekt ist ein Video, das die Schule darstellt und potentiellen Schülern zeigen soll, wie schön unsere Schule eigentlich ist.

 

Ein Teil des WPU's, beim Dreh mit ihrer eigenen Ausstattung

Ein Teil des WPU’s, beim Dreh mit ihrer eigenen Ausstattung

Martin Luther King

Jeder kennt ihn sehr wahrscheinlich, den Weltbeweger, Pastor, Menschenrechtler Martin Luther King. 

Geboren wurde er als Michael King Junior am 15 Januar 1929. Während einer Europa-Reise wurde der Junge umbenannt in: Martin Luther King Junior.

Martin Luther King Junior war schon in Kindesalter gegen Rassismus und handelte aktiv gegen die Rassentrennung. Er hielt Vorträge und half in der Gemee des Vaters auch als Hilfsprediger aus.

Schon in den Fünfzigerjahren wurde er zum Leiter einer Protestgruppe ernannt. Die Gruppe, dessen Leiter er war, forderte, dass kein Dunkelhäutiger mehr für einen Weißeim Bus den Sitzplatz frei machen muss. Nach 381 Protesttagen war die Protestgruppe erfolgreich. Der Oberste Gerichtshof verbot die Rassentrennung in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Martin Luther King Junior befasste sich darauf noch intensiver mit den Protesten gegen die Rassentrennung. Er kündigte seinen Job und zog zurück zu seinem Vater nach Atlanta. Von dort aus konnte er weitere Reden halten sowie weiter friedliche Proteste leiten. Dabei wurde er von der Polizei festgenommen und erst durch Eingreifen des damalign Präsidenten John F. Kennedy wieder entlassen.

Die Umsetzung der Rechte und die Idee, wie er es machte, traf auf viel Begeisterung in der amerikanischen Bevölkerung. Und aus der erst kleinen Gruppe wurde eine riesige Bewegung. 1963 nahmen an den Demonstrationen weit über 250.000 Menschen teil, darunter auch viele hellhäutige Menschen. Bei einer solchen Demonstration hielt er auch seine berühmteste Rede: „I have a Dream“.

1964 wahr es so weit! Er hatte sein Ziel erreicht. Das Gesetz zur Aufhebung der Rassentrennung in den U.S.A. wurde beschlossen. Der Entwurf war damals von Martin Luther King Junior selbst. Für diesen Erfolg bekam er den Friedensnobelpreis.

Leider waren nicht alle mit seinem Erfolg einverstanden, denn am 4. April 1968 wurde Martin Luther King erschossen. Diese grausame Tat wurde sehr wahrscheinlich von einem Rassisten begangen.

Nach dem Tod von Martin Luther King Junior wurden ihm noch viel Preise verliehen.

Am jedem dritten Montag im Januar wird seither der Martin Luther Kings Day gefeiert.

Ein Artikel von Julius Wolf

09.01.2018

Der Holocaust

Was war oder ist überhaupt der Holocaust ?

Der Begriff stammt aus dem hebräischen Wort Shoah, was so viel bedeutet wie Katastrophe. Hier steht der Ausdruck für das grausamste Verbrechen, was je auf deutschem Boden begangen wurde. Gemeint sind die Massenmorde in den, wie der NDR sagt, „Todesfabriken“ an den Juden.

In Europa wurden sechs Millionen Menschen unter dem NS-Regime „systematisch vernichtet“. Um an die Opfer dieses unmenschlichen Verbrechens zu erinnern, wurde 1996 der 27.Januar als der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust festgelegt. Man wählte dieses Datum, da an diesem Tag 1945 die Befreiung im Vernichtungslager Ausschwitz-Birkenau durch die Rote Armee stattfand.

Warum dieses Thema gerade jetzt aktuell ist :

Seit 1933 wurden die Juden systematisch gesellschaftlich ausgegrenzt und wir sollten gerade jetzt zeigen, wo so viele Ausländer unseren Alltag prägen, dass wir weltoffen und tolerant sind. Es ist nämlich nicht nur unzivilisiert zu sagen, dass alle Dunkelhäutigen gleich aussehen sondern auch, dass alle Deutschen genauso sind wie vor 90 Jahren!

Projekt Plastikpiraten 2017

Von Mittwoch, dem 21.6, bis Freitag, dem 23.6, nahmen insgesamt 17 Schüler und Schülerinnen am Projekt  Plastikpiraten teil. Dies geschah im Rahmen des Austauschs mit der Barr Beacon School aus England, so dass auch 7 Schüler und Schülerinnen aus England am Projekt teilnahmen. Ein Gegenbesuch der deutschen Schüler soll im kommenden Schuljahr 2017/2018 stattfinden.Die Kommunikation zwischen den Schülern und Schülerinnen aus den beiden Ländern verlief gut. Die Schüler und Schülerinnen hatten zwar manchmal kleine Wortprobleme(sie wussten nicht, was das Wort in der anderen Sprache heißt),aber die Muttersprachler halfen immer aus.  Der wichtigste Teil des Projektes  war die Untersuchung des Rheins am Donnerstag, dem 22.6, um herauszufinden, wie verschmutzt der Rhein mit Plastik und anderem Müll ist. Dazu wurden die Schüler und Schülerinnen in 5 Gruppen aufgeteilt, von denen jede unterschiedliche Aufgaben hatte.  Die 1. Gruppe untersuchte die Beschaffenheiten des Flusses, wie z.B: die Fließgeschwindigkeit oder die häufigsten Tiere  und Pflanzen. Die 2. Gruppe untersuchte, wie viel Müll am Flussufer vorhanden ist, wobei auch gefährlicher Müll wie Glas oder Metall gefunden wurde. Die 3. Gruppe untersuchte einen Bereich von knapp 700 m² auf kleine (3-10 Teile), mittlere (11-25 Teile) und große (mehr als 25 Teile) Müllansammlungen. Die Gruppe fand 17 kleine und 2 mittlere Müllansammlungen, sie fand auch gefährlichen Müll wie Glasreste oder Chemikalien (Benzinkanister).  Die 4. Gruppe benutzte ein spezielles Netz, um herauszufinden, wie viel Makro- und Mikroplastik im Rhein treibt. Dazu wurde der Rhein 30 Minuten beobachtet und das Netz für 60 Minuten an einem Zaun im Wasser ausgehangen. Die Gruppe hatte nach 60 Minuten insgesamt 13 Müllteile im Netz (hauptsächlich Pellets aus Fabriken). Die 5. Gruppe suchte nach den möglichen Müllquellen und machte Fotos von ihnen. Außerdem interviewten sie die anderen Gruppen und fragten, ob sie Probleme hatten und was sie für Aufgaben hatten.Die Ergebnisse wurden an die Kieler Forschungswerkstatt weitergeleitet, wo sie weiter analysiert werden und Teil einer Studie zur Mikro- und Makroplastikbelastung in unseren Flüssen werden. Den meisten Schülern hat das Projekt sehr gut gefallen!

 

Football:Grundlegende Regeln

Football:Grundlegende Regeln (5 vs. 5)

  • Wie bei fast jedem Sport;wer mehr Punkte hat gewinnt
  • 2*20 Minuten Spielzeit (mit Strafen etc. länger)
  • Bei Strafen kann die Uhr angehalten, ebenso wie bei verletzten Spielern

-Fouls werden dann durch eine gelbe Flagge signalisiert

Fouls werden mit einem Raumverlust von 5, 10 oder 15 Yards geahndet

weitere Strafen werden mit einer neuen Zuweisung eines First downs oder Yardsverlust oder die Ausweisung von Spielern bestraft

  • Das Spielfeld ist:

-(1 Yard ist ca. 0.9 m)

-20 Yards breit

-20 Meter bis zur Mittellinie; dann wieder ein First down

               Also insgesamt min. 40 Yards

-bei extrapunkten: -1 Punkt; 5 Yards von dem „Touchdown“ entfernt

                                 -2 Punkte: 10 Yards von dem „Touchdown“ entfernt

  • Punkte gibt es indem man einen Touchdown läuft und danach, wie oben erläutert, ein 1-er Punkt oder ein 2-er Punkt erzielt

Fouls werden mit einem Raumverlust von 5, 10 oder 15 Yards geahndet

Englandaustausch mit Jack Dainties alter Schule

Da beim Englandaustausch mit Worcester nur 5 Schüler und Schülerinnen angenommen wurden, sich aber 26 Personen beworben hatten, bietet das KAG interessierten Schülern der 9.Klassen einen Austausch mit der Barr Beacon School in Birmingham (die alte Schule von Jack) an. Die Schüler aus England kommen zwischen dem 4. und 9. Juli 2017 zu uns und nehmen gemeinsam mit den deutschen Schülern am Projekt „Plastikpiraten“ teil. Hierbei handelt es sich um ein biologisches Projekt, in dem es um die Vorkommnisse von Mikro- und Makroplastikteilchen in unseren Flüssen und Meeren geht. Dazu wird die Gruppe auch einen Tag zum Rhein fahren und diesen untersuchen. Wann die Interessierten aus Deutschland nach England fahren, steht noch nicht fest. Fest steht nur, dass es im Schuljahr 2017/18 nach England gehen soll.

Skifahrt der 9. Klassen

Von Samstag, den 04.03.2017, bis Freitag, den 10.03.2017, fand die jährliche Skifahrt der 9. Klassen statt. Zusammen mit sechs Lehrern und drei weiteren Begleitpersonen fuhren die 66 Schülerinnen und Schüler 16 Stunden lang, in das schöne Örtchen Raas und erlebten dort Gemeinschaft. Auch in Vals, dem Skigebiet, in das ein Bus die Truppe täglich brachte, lernten die Schülerinnen und Schüler sich, aber auch die Lehrer, immer besser kennen. Und plötzlich waren es nicht mehr einfach nur drei Klassen, sondern sie verbanden sich zu einer Stufe.

Doch natürlich war Gemeinschaft nicht alles: Neben den köstlichsten Leckereien am Frühstücks- und Abendbuffet lernten die Schülerinnen und Schüler mit freudigem Eifer das Skifahren in den Stunden von 8.00 bis 15.00 Uhr und wussten die Bemühungen und die Geduld der Lehrer sehr zu schätzen. Schnell ging es für die Skigruppen vom Anfängerhügel auf den Berg, auf dem dann auch schon die roten Pisten auf die Schüler warteten. Es ging sehr wild und mit sehr viel Spaß zu und Verletzungen blieben zum Glück aus. Als dann am Freitagmorgen die Heimreise bevorstand, war die Enttäuschung, vor allem bei den Schülerinnen und Schülern, die aus einer Nicht-Skifahrer-Familie stammen und wussten, dass dies ein sehr einmaliges Erlebnis war, sehr groß. Doch trotz dieser Ernüchterung gelang die Rückreise mit bester Stimmung und alle verabschiedeten sich von Südtirol.

Und natürlich freuten sich die Schülerinnen und Schüler auch darauf, nach der 14-stündigen Fahrt wieder ihre Familie in die Arme schließen zu können. „Es war eine sehr gelungene Fahrt, bei der wir viel Spaß hatten!”, so lautete die einstimmige Meinung der Schüler und alle waren sich sicher: Sie hätten viel Freude daran, so eine Fahrt noch einmal zu erleben.

Abschließendes Meinungsbild

Entwurf: Annika Lade  Nachbearbeitung: Robin Schammler

Packliste für die Skifahrt der Neuner

Hier eine Liste für wichtige Dinge, die ihr auf keinen Fall vergessen sollte:

  • Skibrille
  • (falls vorhanden) Skier, Helm, Stöcke usw.
  • Skianzug, Skiunterwäsche
  • Freizeitkleidung, normale Unterwäsche
  • Schlafanzug
  • Sonnencreme
  • Duschzeug, Shampoo
  • Zahnbürste-; Pasta
  • Wasserdichte Schuhe
  • evtl. Jogginghose
  • Handtücher
  • Hausschuhe
  • Mütze, Schal, Handschuhe
  • Deo
  • Haarbürste
  • Süssigkeiten zum teilen
  • 30-50€ Taschengeld
  • Personalausweis
  • Gesellschaftsspiele
  • evtl. Bücher
  • Taschenlampe
  • Sonnenbrille
  • versch. Geräte (Handy, Handheld, MP3 Player, Powerbank, Kopfhörer usw.)
  • evtl. Nackenkissen
  • Verpflegung für die Busfahrt
  • Waschlappen

Von nikalad1 und Toxicator330