Martin Luther King

Jeder kennt ihn sehr wahrscheinlich, den Weltbeweger, Pastor, Menschenrechtler Martin Luther King. 

Geboren wurde er als Michael King Junior am 15 Januar 1929. Während einer Europa-Reise wurde der Junge umbenannt in: Martin Luther King Junior.

Martin Luther King Junior war schon in Kindesalter gegen Rassismus und handelte aktiv gegen die Rassentrennung. Er hielt Vorträge und half in der Gemee des Vaters auch als Hilfsprediger aus.

Schon in den Fünfzigerjahren wurde er zum Leiter einer Protestgruppe ernannt. Die Gruppe, dessen Leiter er war, forderte, dass kein Dunkelhäutiger mehr für einen Weißeim Bus den Sitzplatz frei machen muss. Nach 381 Protesttagen war die Protestgruppe erfolgreich. Der Oberste Gerichtshof verbot die Rassentrennung in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Martin Luther King Junior befasste sich darauf noch intensiver mit den Protesten gegen die Rassentrennung. Er kündigte seinen Job und zog zurück zu seinem Vater nach Atlanta. Von dort aus konnte er weitere Reden halten sowie weiter friedliche Proteste leiten. Dabei wurde er von der Polizei festgenommen und erst durch Eingreifen des damalign Präsidenten John F. Kennedy wieder entlassen.

Die Umsetzung der Rechte und die Idee, wie er es machte, traf auf viel Begeisterung in der amerikanischen Bevölkerung. Und aus der erst kleinen Gruppe wurde eine riesige Bewegung. 1963 nahmen an den Demonstrationen weit über 250.000 Menschen teil, darunter auch viele hellhäutige Menschen. Bei einer solchen Demonstration hielt er auch seine berühmteste Rede: „I have a Dream“.

1964 wahr es so weit! Er hatte sein Ziel erreicht. Das Gesetz zur Aufhebung der Rassentrennung in den U.S.A. wurde beschlossen. Der Entwurf war damals von Martin Luther King Junior selbst. Für diesen Erfolg bekam er den Friedensnobelpreis.

Leider waren nicht alle mit seinem Erfolg einverstanden, denn am 4. April 1968 wurde Martin Luther King erschossen. Diese grausame Tat wurde sehr wahrscheinlich von einem Rassisten begangen.

Nach dem Tod von Martin Luther King Junior wurden ihm noch viel Preise verliehen.

Am jedem dritten Montag im Januar wird seither der Martin Luther Kings Day gefeiert.

Ein Artikel von Julius Wolf

09.01.2018

Der Holocaust

Was war oder ist überhaupt der Holocaust ?

Der Begriff stammt aus dem hebräischen Wort Shoah, was so viel bedeutet wie Katastrophe. Hier steht der Ausdruck für das grausamste Verbrechen, was je auf deutschem Boden begangen wurde. Gemeint sind die Massenmorde in den, wie der NDR sagt, „Todesfabriken“ an den Juden.

In Europa wurden sechs Millionen Menschen unter dem NS-Regime „systematisch vernichtet“. Um an die Opfer dieses unmenschlichen Verbrechens zu erinnern, wurde 1996 der 27.Januar als der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust festgelegt. Man wählte dieses Datum, da an diesem Tag 1945 die Befreiung im Vernichtungslager Ausschwitz-Birkenau durch die Rote Armee stattfand.

Warum dieses Thema gerade jetzt aktuell ist :

Seit 1933 wurden die Juden systematisch gesellschaftlich ausgegrenzt und wir sollten gerade jetzt zeigen, wo so viele Ausländer unseren Alltag prägen, dass wir weltoffen und tolerant sind. Es ist nämlich nicht nur unzivilisiert zu sagen, dass alle Dunkelhäutigen gleich aussehen sondern auch, dass alle Deutschen genauso sind wie vor 90 Jahren!

Projekt Plastikpiraten 2017

Von Mittwoch, dem 21.6, bis Freitag, dem 23.6, nahmen insgesamt 17 Schüler und Schülerinnen am Projekt  Plastikpiraten teil. Dies geschah im Rahmen des Austauschs mit der Barr Beacon School aus England, so dass auch 7 Schüler und Schülerinnen aus England am Projekt teilnahmen. Ein Gegenbesuch der deutschen Schüler soll im kommenden Schuljahr 2017/2018 stattfinden.Die Kommunikation zwischen den Schülern und Schülerinnen aus den beiden Ländern verlief gut. Die Schüler und Schülerinnen hatten zwar manchmal kleine Wortprobleme(sie wussten nicht, was das Wort in der anderen Sprache heißt),aber die Muttersprachler halfen immer aus.  Der wichtigste Teil des Projektes  war die Untersuchung des Rheins am Donnerstag, dem 22.6, um herauszufinden, wie verschmutzt der Rhein mit Plastik und anderem Müll ist. Dazu wurden die Schüler und Schülerinnen in 5 Gruppen aufgeteilt, von denen jede unterschiedliche Aufgaben hatte.  Die 1. Gruppe untersuchte die Beschaffenheiten des Flusses, wie z.B: die Fließgeschwindigkeit oder die häufigsten Tiere  und Pflanzen. Die 2. Gruppe untersuchte, wie viel Müll am Flussufer vorhanden ist, wobei auch gefährlicher Müll wie Glas oder Metall gefunden wurde. Die 3. Gruppe untersuchte einen Bereich von knapp 700 m² auf kleine (3-10 Teile), mittlere (11-25 Teile) und große (mehr als 25 Teile) Müllansammlungen. Die Gruppe fand 17 kleine und 2 mittlere Müllansammlungen, sie fand auch gefährlichen Müll wie Glasreste oder Chemikalien (Benzinkanister).  Die 4. Gruppe benutzte ein spezielles Netz, um herauszufinden, wie viel Makro- und Mikroplastik im Rhein treibt. Dazu wurde der Rhein 30 Minuten beobachtet und das Netz für 60 Minuten an einem Zaun im Wasser ausgehangen. Die Gruppe hatte nach 60 Minuten insgesamt 13 Müllteile im Netz (hauptsächlich Pellets aus Fabriken). Die 5. Gruppe suchte nach den möglichen Müllquellen und machte Fotos von ihnen. Außerdem interviewten sie die anderen Gruppen und fragten, ob sie Probleme hatten und was sie für Aufgaben hatten.Die Ergebnisse wurden an die Kieler Forschungswerkstatt weitergeleitet, wo sie weiter analysiert werden und Teil einer Studie zur Mikro- und Makroplastikbelastung in unseren Flüssen werden. Den meisten Schülern hat das Projekt sehr gut gefallen!

 

Football:Grundlegende Regeln

Football:Grundlegende Regeln (5 vs. 5)

  • Wie bei fast jedem Sport;wer mehr Punkte hat gewinnt
  • 2*20 Minuten Spielzeit (mit Strafen etc. länger)
  • Bei Strafen kann die Uhr angehalten, ebenso wie bei verletzten Spielern

-Fouls werden dann durch eine gelbe Flagge signalisiert

Fouls werden mit einem Raumverlust von 5, 10 oder 15 Yards geahndet

weitere Strafen werden mit einer neuen Zuweisung eines First downs oder Yardsverlust oder die Ausweisung von Spielern bestraft

  • Das Spielfeld ist:

-(1 Yard ist ca. 0.9 m)

-20 Yards breit

-20 Meter bis zur Mittellinie; dann wieder ein First down

               Also insgesamt min. 40 Yards

-bei extrapunkten: -1 Punkt; 5 Yards von dem „Touchdown“ entfernt

                                 -2 Punkte: 10 Yards von dem „Touchdown“ entfernt

  • Punkte gibt es indem man einen Touchdown läuft und danach, wie oben erläutert, ein 1-er Punkt oder ein 2-er Punkt erzielt

Fouls werden mit einem Raumverlust von 5, 10 oder 15 Yards geahndet

Englandaustausch mit Jack Dainties alter Schule

Da beim Englandaustausch mit Worcester nur 5 Schüler und Schülerinnen angenommen wurden, sich aber 26 Personen beworben hatten, bietet das KAG interessierten Schülern der 9.Klassen einen Austausch mit der Barr Beacon School in Birmingham (die alte Schule von Jack) an. Die Schüler aus England kommen zwischen dem 4. und 9. Juli 2017 zu uns und nehmen gemeinsam mit den deutschen Schülern am Projekt „Plastikpiraten“ teil. Hierbei handelt es sich um ein biologisches Projekt, in dem es um die Vorkommnisse von Mikro- und Makroplastikteilchen in unseren Flüssen und Meeren geht. Dazu wird die Gruppe auch einen Tag zum Rhein fahren und diesen untersuchen. Wann die Interessierten aus Deutschland nach England fahren, steht noch nicht fest. Fest steht nur, dass es im Schuljahr 2017/18 nach England gehen soll.

Skifahrt der 9. Klassen

Von Samstag, den 04.03.2017, bis Freitag, den 10.03.2017, fand die jährliche Skifahrt der 9. Klassen statt. Zusammen mit sechs Lehrern und drei weiteren Begleitpersonen fuhren die 66 Schülerinnen und Schüler 16 Stunden lang, in das schöne Örtchen Raas und erlebten dort Gemeinschaft. Auch in Vals, dem Skigebiet, in das ein Bus die Truppe täglich brachte, lernten die Schülerinnen und Schüler sich, aber auch die Lehrer, immer besser kennen. Und plötzlich waren es nicht mehr einfach nur drei Klassen, sondern sie verbanden sich zu einer Stufe.

Doch natürlich war Gemeinschaft nicht alles: Neben den köstlichsten Leckereien am Frühstücks- und Abendbuffet lernten die Schülerinnen und Schüler mit freudigem Eifer das Skifahren in den Stunden von 8.00 bis 15.00 Uhr und wussten die Bemühungen und die Geduld der Lehrer sehr zu schätzen. Schnell ging es für die Skigruppen vom Anfängerhügel auf den Berg, auf dem dann auch schon die roten Pisten auf die Schüler warteten. Es ging sehr wild und mit sehr viel Spaß zu und Verletzungen blieben zum Glück aus. Als dann am Freitagmorgen die Heimreise bevorstand, war die Enttäuschung, vor allem bei den Schülerinnen und Schülern, die aus einer Nicht-Skifahrer-Familie stammen und wussten, dass dies ein sehr einmaliges Erlebnis war, sehr groß. Doch trotz dieser Ernüchterung gelang die Rückreise mit bester Stimmung und alle verabschiedeten sich von Südtirol.

Und natürlich freuten sich die Schülerinnen und Schüler auch darauf, nach der 14-stündigen Fahrt wieder ihre Familie in die Arme schließen zu können. „Es war eine sehr gelungene Fahrt, bei der wir viel Spaß hatten!”, so lautete die einstimmige Meinung der Schüler und alle waren sich sicher: Sie hätten viel Freude daran, so eine Fahrt noch einmal zu erleben.

Abschließendes Meinungsbild

Entwurf: Annika Lade  Nachbearbeitung: Robin Schammler

Packliste für die Skifahrt der Neuner

Hier eine Liste für wichtige Dinge, die ihr auf keinen Fall vergessen sollte:

  • Skibrille
  • (falls vorhanden) Skier, Helm, Stöcke usw.
  • Skianzug, Skiunterwäsche
  • Freizeitkleidung, normale Unterwäsche
  • Schlafanzug
  • Sonnencreme
  • Duschzeug, Shampoo
  • Zahnbürste-; Pasta
  • Wasserdichte Schuhe
  • evtl. Jogginghose
  • Handtücher
  • Hausschuhe
  • Mütze, Schal, Handschuhe
  • Deo
  • Haarbürste
  • Süssigkeiten zum teilen
  • 30-50€ Taschengeld
  • Personalausweis
  • Gesellschaftsspiele
  • evtl. Bücher
  • Taschenlampe
  • Sonnenbrille
  • versch. Geräte (Handy, Handheld, MP3 Player, Powerbank, Kopfhörer usw.)
  • evtl. Nackenkissen
  • Verpflegung für die Busfahrt
  • Waschlappen

Von nikalad1 und Toxicator330

Stupidedia Style – Gymnasium

Info: Stupidedia (aus dem Englischen: stupid=dumm) ist eine Verarsche von der bekannten Seite Wikipedia, wie man vielleicht schon am Namen erkennen kann.

 

Diese Art von Schulen existiert offiziell erst seit dem Jahre 2016. Zuvor galt das Gymnasium als sogenannte Zwangsschule, zu der die Schüler kommen mussten, damit die Eltern zu Hause etwas Ruhe von ihren Blagen hatten. Zum Gymnasium gehört laut Donald Trump nur eine einzige Art von Schülern: der Gymnasi-Ast (Pl. Gymnasi-Äste). In Gymnasien werden die Schüler über die noch nicht erforschten Unterschiede zwischen Mensch und Maschine unterrichtet. Da die Schallgeschwindigkeit höher ist als die Lichtgeschwindigkeit hält man die sogenannten Lehrer für helle Köpfe, allerdings nur bis man sie reden hört. Aufgrund der Ableitung vom griechischen Wort gymnós (siehe Wikipedia) wird am Gymnasium ausschließlich nackt unterrichtet. Kleidung gilt hier als Sünde, da sie vom Unterricht ablenkt und die Bewegungsfreiheit deutlich beeinträchtigt. Die Lehrer bevorzugen Computer, da Bildung von dem Wort Bildschirm abgeleitet wurde und nicht wie viele Leute denken von Buch, sonst hieße es ja Buchung. In diesem sogenannten Bildschirmsystem gibt es zwei Bildungsniveaus: die Unterintelligenzstufe und die Oberschlaumeierstufe. Gleich nach der Erfindung des Gymnasiums wurde beschlossen, dass nur Mädchen am Unterricht teilnehmen dürfen. Die Buben hingegen müssen im Haushalt oder auf dem Hof helfen. Abschließend lässt sich sagen, dass das Gymnasium die absolut merkwürdigste Erfindung des Jahrtausends ist.

Verfasst von: nikalad1 und Toxicator 330

Warrior Cats (Buchtipp)

In der Buchreihe geht es um Katzen, die in vier Clans (Donner-, Schatten-, Wind- und Flussclan) im Wald leben und an den SternenClan (hier leben die gestorbenen Katzen weiter) glauben. In den Büchern müssen die Katzen immer neue Gefahren überstehen und lernen zusammenzuhalten, problematisch dabei ist, dass die Clans sehr eigenwillig sind und es schwer ist Lösungen zu finden.Die Reihe umfasst mittlerweile 31 Bücher auf Deutsch und zahlreiche weitere Veröffentlichungen(Special Adventures und anderes). Ich hoffe, ich habe hiermit bei euch Lust geweckt, die Buchreihe zu lesen.

index

Interview mit Schulseelsorger Markus van Berlo

cropped-kagtuskaktus-2.jpg

Herr van Berlo arbeitet seit kurzem als Schulseelsorger an unserer Schule. Grund genug, ihn einmal zu befragen, um ihn ein wenig kennzulernen.

Das Interview führte Annika Lade (9a) am Dienstag, 14.02.2017.

Annika: Wie lange üben sie diesen Beruf schon aus?

Herr van Berlo: Gut 14 Jahre; die ersten 4 Jahre machte ich die Ausbildung in Alpen und danach arbeitete ich 10 Jahre in Goch, wo ich mich unter anderem mit Jugendarbeit beschäftigte.

Annika: Und was macht ihnen an ihrem Beruf besonders Spaß?

Herr van Berlo: Mir macht es besonders Spaß, wenn ich mich mit Menschen über Glauben und wichtige Dinge im Leben auseinandersetzen kann. Am schönsten ist es, wenn ich dies mit Jugendlichen machen kann.

Annika: Das klingt interessant. Und wie läuft die Ausbildung zum Schulseelsorger ab?

Herr van Berlo: In meinem Fall lief die Ausbildung zum Pastoralreferenten so ab, dass ich ein Fernstudium der Theologie absolvierte und anschließend ein Referendariat an der Schule machte. Dies nennt man pastorale Ausbildung.

Annika: Okay… Und welchen Abschluss benötigt man für ihren Beruf?

Herr van Berlo: Die Voraussetzung für diese Ausbildung ist die mittlere Reife.

Annika: Was genau machen sie in ihrem Beruf?

Herr van Berlo: Ich mache Firmvorbereitungen und offene Angebote in der Gemeinde. Außerdem arbeite ich mit Jugendgruppen zusammen. Auch an Schulen biete ich Aktivitäten an.

Annika: An wie vielen Schulen sind sie tätig?

Herr van Berlo: Ich habe 3 Schwerpunktschulen: Das KAG, die KKRS und das BKK.

Annika: Wie sind ihre Arbeitszeiten?

Herr van Berlo: Ich habe engbesetzte Tage, die voll mit Terminen sind. Meist arbeite ich von 8:00  bis 16:00 Uhr; selten habe ich Abend- oder Wochenendtermine.

Annika: Ich danke ihnen vielmals für das Gespräch! Bis bald.

Herr van Berlo: Ja, gern geschehen. Auf Wiedersehen!